Klimawandel im Schloss Nymphenburg

Das neue bayerische Naturkundemuseum „Biotopia“ nimmt den Menschen in die Verantwortung.
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Im U-förmigen Anbau an das Schloss Nymphenburg soll das neue Naturkundemuseum unterkommen.
ho Im U-förmigen Anbau an das Schloss Nymphenburg soll das neue Naturkundemuseum unterkommen.

Nymphenburg - Noch steht das Schloss Nymphenburg da, wie man es kennt – doch bald wird sich dort einiges tun, nämlich im Museum Mensch und Natur, ansässig im Nordflügel des Schlosses: Es wird erweitert, dafür soll der bestehende Bau in der Maria-Ward-Straße abgerissen werden – und in den kommenden Jahren das neue Naturkundemuseum Bayern entstehen, mit dem ambitionierten Namen „Biotopia“.

Heute Abend wird das Konzept im Schloss präsentiert (nach Redaktionsschluss), moderiert von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Ein Ziel des Museums – auf dann 6000 Quadratmetern statt 2300 – soll sein, "die Besucher zur Auseinandersetzung mit den ökologischen Konsequenzen menschlichen Handelns zu bewegen" – sie also in die Verantwortung zu nehmen. Themen wie Klimawandel, Ressourcenmangel und Artensterben bekommen einen eigenen Ausstellungsbereich.

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Auch soll es Verständnis und Wertschätzung fördern für die Wissenschaftskommunikation und den Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst. Dazu wird Biotopia ein bayernweites Naturkundetzwerk koordinieren und zusammenarbeiten mit Einrichtungen wie LMU, TU, Fraunhofer- und Helmholtz-Instituten und der Akademie der Bildenden Künste.

Das Museum Mensch und Natur wird bis zum Baubeginn geöffnet bleiben. Einen ausführlicheren Bericht zum Masterplan von Biotopia lesen Sie morgen in Ihrer AZ und auf az-muenchen.de

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