Investor macht Tiefgarage frei

Das Viertel braucht mehr Parkplätze, fordern die Anwohner nach dem Auszug von XXXLutz. Der Investor kündigt erste Schritte an.
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Ersehnte Parkflächen sind nun auf der Schwanthalerhöhe für die Anwohner freigeworden. Wie die ehemaligen Verkaufsflächen jetzt aussehen, sehen Sie hier.
Lea Kramer 15 Ersehnte Parkflächen sind nun auf der Schwanthalerhöhe für die Anwohner freigeworden. Wie die ehemaligen Verkaufsflächen jetzt aussehen, sehen Sie hier.
Grün steht für freie Fahrt: Jetzt kann hier geparkt werden.
Lea Kramer 15 Grün steht für freie Fahrt: Jetzt kann hier geparkt werden.
24 Stunden lang ist das Parkhaus jetzt geöffnet.
Lea Kramer 15 24 Stunden lang ist das Parkhaus jetzt geöffnet.
Die Zufahrt zu den Stellplätzen liegt in der Gollierstraße.
Lea Kramer 15 Die Zufahrt zu den Stellplätzen liegt in der Gollierstraße.
Die zufahrt zu den Stellplätzen liegt in der Gollierstraße.
Lea Kramer 15 Die zufahrt zu den Stellplätzen liegt in der Gollierstraße.
Bunte Luftballons säumen die frei gewordenen Parkflächen.
Lea Kramer 15 Bunte Luftballons säumen die frei gewordenen Parkflächen.
Ein Vertrag mit einem passenden Betreiber wurde bereits abgeschlossen. Mit diesem wurde auch die Reinigung und Pflege der Passagendurchgänge geregelt.
Lea Kramer 15 Ein Vertrag mit einem passenden Betreiber wurde bereits abgeschlossen. Mit diesem wurde auch die Reinigung und Pflege der Passagendurchgänge geregelt.
Nur noch die verwaiste Halterung weist auf das ehemalige Möbelhaus XXXLutz hin.
Lea Kramer 15 Nur noch die verwaiste Halterung weist auf das ehemalige Möbelhaus XXXLutz hin.
"Wir haben geschlossen": Ein Schild hängt hinter einer dreckigen Scheibe.
Lea Kramer 15 "Wir haben geschlossen": Ein Schild hängt hinter einer dreckigen Scheibe.
Leere Regale und Besen in der Ecke. Möbel gibt es hier keine mehr.
Lea Kramer 15 Leere Regale und Besen in der Ecke. Möbel gibt es hier keine mehr.
Ein verriegelter Eingang lässt hier vorerst keine Kunden mehr hinein.
Lea Kramer 15 Ein verriegelter Eingang lässt hier vorerst keine Kunden mehr hinein.
Kein schöner Anblick.
Lea Kramer 15 Kein schöner Anblick.
Nicht gerade attraktiv sieht diese Ecke aus.
Lea Kramer 15 Nicht gerade attraktiv sieht diese Ecke aus.
Auf der Rückseite hängt noch ein letztes Schild des Möbelriesen.
Lea Kramer 15 Auf der Rückseite hängt noch ein letztes Schild des Möbelriesen.
Links die Garage von Saturn in der Schießstättstraße.
Lea Kramer 15 Links die Garage von Saturn in der Schießstättstraße.

Das Viertel braucht mehr Parkplätze, fordern die Anwohner nach dem Auszug von XXXLutz. Der Investor kündigt jetzt erste Schritte an. 

Schwanthalerhöhe - Eigentlich sind es gute Neuigkeiten für die Anwohner auf der Schwanthalerhöhe: Die Tiefgarage an der Theresienhöhe, die bisher zum XXXLutz-Möbelmarkt gehörte, steht ab sofort der Öffentlichkeit zur Verfügung.

 

So verkündete es der neue Besitzer der Immobilie der Investor HBB in einer Mitteilung.

Einen Vertrag mit einem passenden Betreiber habe man bereits abgeschlossen, der werde sich auch um Reinigung und Pflege der Passagendurchgänge kümmern, heißt es.

Viertel-Politiker und auch der CSU-Stadtrat Georg Schlagbauer, hatten schon im November gefordert, die Tiefgarage wegen des großen Parkdrucks im Viertel für die Anwohner zu öffnen.

Doch wer jetzt auf kostenlose Parkplätze für von der Parkplatzsuche geplagte Viertelbewohner hofft, wird enttäuscht:

„Die Anwohnerparkplätze, die sowieso schon vorhanden sind, bleiben erhalten“, sagt HBB-Geschäftsführer Harald Ortner. „Der Rest wird eine ganz normale öffentliche, gebührenpflichtige Parkgarage – zu den üblichen Tarifen.“

Eine Entlastung für die Parkplatzsituation auf der Schwanthalerhöhe bringt die Öffnung der Tiefgarage hoffentlich trotzdem.

 

Bis zum Beginn der Umbauarbeiten an der Immobilie am Gebäude bleibt das Parkhaus offen.

HBB wird die Immobilie des ehemaligen Möbelhauses an der Theresienhöhe umbauen und plant ein auf diesen Standort zugeschnittenes Einkaufsquartier.

Die bestehenden Strukturen im Umfeld sollen durch ein passendes Konzept gefördert und gestärkt werden, welche Läden und Dienstleistungsangebote dort einmal einziehen werden, wird in Abstimmung mit der Stadt und dem Bezirk entschieden. 

 

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