Inklusion: Gemeinsam in einem Ruderboot

Ein neuer Verein wird gegründet: Inklusion im Rudersport an der Olympia-Regattastrecke
| Willi Bock
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Unter diesem Logo fahren künftig Behinderte und Nichtbehinderte in einem Ruderboot auf der Olympia-Regattastrecke.
Unter diesem Logo fahren künftig Behinderte und Nichtbehinderte in einem Ruderboot auf der Olympia-Regattastrecke.

Feldmoching -  Inklusion im Sport: Das wird das neue Schwerpunktthema an der Olympia-Regattastrecke. Am Wochenende werden die Ruderer dafür einen eigenen Trägerverein gründen - „Gemeinsam Rudern“. Behinderte und Nichtbehinderte in einem Boot.

Der wird in Zukunft den gemeinsamen Rudersport von Behinderten und Nichtbehinderten unterstützen. Das reicht vom Breiten- bis zum Leistungssport.

Zusammen mit den Kanuten werden die Ruderer an der Regattastrecke ein Bundeszentrum für den Behindertensport aufbauen.

Derzeit trainiert dort die deutsche Para-Rowing-Nationalmannschaft.

Jeder, der den Inklusions-Sport unterstützen oder selbst daran teilnehmen will, kann zur Gründungsversammlung kommen: am Sonntag, 30. Juni, ab 11 Uhr beim Zielturm.Oder er meldet sich unter info@spass-am-rudern.de.

 

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