In Münchner Krankenhaus: Radfahrer (83) stirbt nach Sturz

Vier Tage nach seinem Sturz mit einem Pedelec ist ein 83-jähriger Mann in einer Klinik seinen schweren Kopfverletzungen erlegen.
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Der 83-Jährige verletzte sich bei dem Sturz am Kopf und kam ins Krankenhaus. (Symbolbild)
Der 83-Jährige verletzte sich bei dem Sturz am Kopf und kam ins Krankenhaus. (Symbolbild) © imago images/Fotostand

Der Münchner war am vergangenen Donnerstag (26. Februar) gegen 15.45 Uhr mit einem KTM-Pedelec auf dem Radweg Hochleite stadteinwärts unterwegs, als er auf Höhe der Braunstraße 6 "alleinbeteiligt ohne Fremdverschulden" stürzte, teilte die Polizei mit.

"Ohne Fremdverschulden" gestürzt: Radfahrer erleidet Kopfverletzungen

Der 83-Jährige zog sich dabei Kopfverletzungen zu und wurde vom hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Hier verstarb der Mann am Montag (2. März). Die Polizei ermittelt weiter und verwies darauf, dass der Radfahrer keinen Helm trug.

Durch das Tragen von Fahrradhelmen könnten Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest das Ausmaß der Verletzungen verringert werden, heißt es dazu: "Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden, entsprechende Helme zu tragen."

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  • Knoedel vor 54 Minuten / Bewertung:

    Ich werde das niemals verstehen, dass man ohne Helm Rad fährt. Für mich ist das bodenloser Leichtsinn.
    Wenn man blöd umkippt dann knallt der Kopf aus knapp 2 Meter Höhe voll auf den Asphalt.
    Genauso schlimm wie ohne Gurt Auto zu fahren.

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  • kartoffelsalat vor 17 Minuten / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Knoedel

    Im Gegensatz zum Autofahren ist gesittetes Fahrradfahren im Stadtgebiet vollkommen ungefährlich. Gefährlich für sich wird es erst durch Fehlverhalten, Erkrankungen, mangelnde Fähigkeiten oder externe Einflüsse.

    Für Ältere können Helme durchaus sinnvoll sein, wobei (und da wird der Vergleich mit dem Sicherheitsgurt im Kfz schief) sie dennoch nur in begrenztem Maße hinsichtlich Kopfverletzungen (und zwar signifikant nur beim Sturz bei Alleinunfall) helfen aber 0,0 der Wirbelsäule, dem Rumpf oder Extremitäten.

    Dass die Polizei sich ständig derart auf das Helmthema versteift anstatt auf Unfallprävention ist weiterhin unerträglich.

    Möge der Herr in Frieden ruhen.

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  • Knoedel vor 12 Minuten / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von kartoffelsalat

    bla bla bla. Helm auf und fertig.

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