Historischer Bau in der Münchner Fußgängerzone: Alte Akademie - Der Taubenkot muss weg!

Die Alte Akademie in der Müchner Fußgängerzone wird Anfang Oktober eingerüstet. Das historisch bedeutende Gebäude leidet unter Taubendreck.
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Arbeiten an der Fassade dringend nötig: Die Alte Akademie in der Neuhauser Straße.
Hub Arbeiten an der Fassade dringend nötig: Die Alte Akademie in der Neuhauser Straße.

Die Alte Akademie in der Münchner Fußgängerzone wird ab Anfang Oktober eingerüstet. Das historisch bedeutende Gebäude leidet unter Traubendreck.

München - Wegen Fassadenarbeiten bekommt die Alten Akademie in der Neuhauser Straße ab Oktober ein Gerüst, das bis voraussichtlich Demzember stehen bleibt. Schuld daran sind auch die Tauben.

Das ist nach Angaben der Stadt geplant: Die Fassade des historischen und baukulturell bedeutsamen Gebäudes werde wissenschaftlich untersucht und gereinigt. "Zusätzlich wird der Taubenschutz instand gesetzt und ein temporäres Winterquartier für die Tiere eingerichtet."

Die eigentlichen Arbeiten an dem historisch bedeutsamen Gebäude starten 2019

Konkret werde ein Gerüst an der Fassade des Kopfbaus bis übers Eck zum Längsbau der Alten Akademie - bis kurz vor den Eingang in die Eingangshalle - angebracht, teilte die Stadt mit. "Dieses Gerüst dient zum einen der Reinigung der Fassade von Taubenkot, der dringend notwendigen Instandsetzung des Taubenschutznetzes sowie der temporären Einrichtung eines Taubenzimmers in der Alten Akademie, um den Tieren rund um den Richard-Strauß-Brunnen ein alternatives Winterquartier zu bieten."

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Zudem werde die Fassade untersucht. "In diesem Zusammenhang muss auch der Verkehrssicherungspflicht nachgekommen werden, um zu vermeiden, dass Putzteile der schon stark beanspruchten Fassade auf die öffentliche Verkehrsfläche herabfallen können."

Die eigentlichen Arbeiten an dem historisch bedeutsamen Gebäude sollen dann nächstes Jahr beginnen.

Wie berichtet, soll in dem Gebäude an der Neuhauser Straße eine Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Büros und sogar Wohnungseinheiten entstehen. Auch der Schmuckhof der Alten Akademie soll in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

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