Hauptbahnhof München: Exhibitionist onaniert vor Polizistin

Am Donnerstag hat ein 41-jähriger Mann in einem Zug am Hauptbahnhof vor einer Frau onaniert. Blöd nur, dass es sich bei besagter Frau um eine Polizistin in Zivil handelte.
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Der Mann sagte, er wollte im Zug nur sein Handy aufladen. (Symbolbild)
Bundespolizei Der Mann sagte, er wollte im Zug nur sein Handy aufladen. (Symbolbild)

Ludwigsvorstadt - Eine Münchner Polizistin (39) in Zivil machte sich am Donnerstagmittag auf den Heimweg – dafür stieg sie am Hauptbahnhof in einen Zug nach Geltendorf (RB 57588). Sie setzte sich an einen Viererplatz und bemerkte dann in der Reihe schräg hinter ihr, auf der anderen Seite des Gangs, einen Mann am Fensterplatz. Nichtwissend, dass es sich bei der Frau um eine Polizistin handelte, nahm der sofort Blickkontakt mit ihr auf und onanierte dabei.

Die Frau zögerte nicht lange und wies sich dem Exhibitionisten gegenüber als Polizistin aus. Der Bundespolizei zufolge äußerte dieser daraufhin ein "erstauntes 'Oh' und packte sein Geschlechtsteil zurück in die Hose". Im Verlauf der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 41-Jährige keine Fahrkarte hatte. Er gab an, er würde im Zug lediglich sein Handy aufladen.

Der 41-Jährige folgte der Polizistin widerspruchslos zur Dienststelle der Bundespolizei. Gegen den in Deutschland wohnsitzlosen Ungarn wird nun von der Bundespolizei wegen exhibitionistischer Handlungen ermittelt.

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