Griechische Schule in München: Endlich eine Einigung

Der Vertrag zwischen Griechenland und der Stadt München ist nun auch notariell besiegelt.
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Erdbebensichere Bauruine: die griechische Schule in Berg am Laim.
Gabriele Mühlthaler Erdbebensichere Bauruine: die griechische Schule in Berg am Laim.

Berg am Laim - Endlich ein Ende der unendlichen Geschichte Griechische Schule: Wie Kommunalreferentin Kristina Frank (CSU) stolz berichtet, haben ihr Referat und die Republik Griechenland am 31. Mai, wie vom Stadtrat beauftragt, einen Vertrag über eine Einigung über das städtische Grundstück notariell unter Dach und Fach gebracht.

Somit hat die lange Hängepartie bezüglich des Grundstücks in Berg am Laim ein Ende. Dort kann nun die Erweiterung des Michaeli-Gymnasiums inklusive einer Lösung für 500 griechische Schülerinnen und Schüler der 30.000 Mitglieder zählenden Grichischen Gemeinde in München entstehen. 

Kommunalreferentin Kristina Frank: "Eine gute Nachricht für Berg am Laim. Die Entscheidung ist ein gangbarer Kompromiss für beide Seiten. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einheit und zum gemeinsamen Miteinander in München." Auch der Generalsekretär für Jugend im Griechischen Kultusministerium zeigte sich zufireden: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Es freut mich zu sehen, dass deutsche und griechischstämmige Schülerinnen und Schüler fortan zusammenfinden, gemeinsam lernen und miteinander aufwachsen auf einem Grundstück, das viel zu lange der „Zankapfel“ der ansonsten sehr harmonischen und historisch geprägten Beziehung zwischen Griechenland und München war."

Lesen Sie auch: Griechische Schule in München - Ein "Vertrag" ohne Wirkung

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