Gravity Lab vor dem Aus: Stadt München soll helfen

Auf 1.700 Quadratmetern konnten sich Actionsportler aller Couleur bisher im Gravity Lab in Sendling austoben. Nun wurde der Mietvertrag gekündigt. Gibt es noch Hoffnung?
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Waagerecht in der Luft: Ein Jugendlicher im Gravity Lab. Rechts: Ein Foto von dem Ausbau 2016.
Petra Schramek/mlt Waagerecht in der Luft: Ein Jugendlicher im Gravity Lab. Rechts: Ein Foto von dem Ausbau 2016.

Auf 1.700 Quadratmetern konnten sich Actionsportler bisher im Gravity Lab in Sendling austoben. Nun wurde der Mietvertrag gekündigt. Gibt es noch Hoffnung?

München - Die Actionsporthalle Gravity Lab steht offenbar vor dem Aus: Wie aus einem Antrag der CSU im Stadtrat hervorgeht, wurde den Betreibern der Halle in Sendling der Mietvertrag zum 30. April 2019 gekündigt. Auf dem Grundstück soll ein Bürokomplex entstehen. 2016 hatte das Gravity Lab eröffnet, es bietet Münchnern aller Alterstufen Platz für diverse Freestyle-Sportarten.

Letzte Hoffnung: Pasing

Nach nur drei Jahren soll das nun vorbei sein. Die CSU-Stadtratsfraktion fordert nun die Stadt München auf einzugreifen. Denn: Schon seit längerer Zeit überlegt die Stadt ein Actionsportzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Eggenfabrik in Pasing zu schaffen. Wann das passieren soll und wer das Zentrum betreiben soll, ist bisher noch offen. 

Die Stadt solle nun prüfen, unter "welchen Voraussetzungen die Actionsporthalle Gravity Lab bei der Findung eines Ausweichstandortes unterstützt und die Jugendarbeit finanziell gefördert werden kann", heißt es in dem Antrag. 

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