Gefährliche Engstelle entschärfen

Seit Jahren  sorgt sich der BA um die Verkehrssicherheit in der Unterführung Sachsenstraße/Teutoburgerstraße. Jetzt haben die Grünen wierder eine Initiative gestartet.
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Extrem eng: Die Unterführung an der Sachsenstraße/Teutoburgerstraße.
Google Street View Extrem eng: Die Unterführung an der Sachsenstraße/Teutoburgerstraße.

 Giesing - Auf Initiative der Grünen-Fraktion bittet der BA 18 jetzt den Abfallwirtschaftsbetrieb München, die Fahrten durch die Unterführung Sachsenstraße/Teutoburgerstraße "auf das notwendige Minimum zu reduzieren". Gleichzeitig wird angefragt, wie viele (Müll-)Fahrzeuge die Unterführung täglich durchqueren.

Die Stadt solle außerdem darstellen, wie breit die Fahrbahn noch sein müsste, wenn die Fahrzeuge die Unterführung nur noch mit Schrittgeschwindigkeit oder mit Tempo 30 durchfahren würden und wie viel Platz dann beiderseitig für einen Fußweg übrig bliebe.

"Schließlich bitten wir die Stadt darum, zu prüfen, ob eine Einbahnregelung beziehungsweise eine Sperrung am Wochenende möglich ist", so der BA.

Die Unterführung Sachsenstraße/Teutoburgerstraße sei von beiden Seiten schlecht einzusehen, allein dies stelle eine Gefahrenquelle dar, argumentiert der BA auf Antrag der Grünen-Fraktion.

Diese werde dadurch verstärkt, dass auf der Seite der Teutoburgerstraße der Zugang für Radfahrende und zu Fußgänger an die Isar sei. Darüber hinaus befinde sich die Unterführung an einem Schulweg und den insbesondere im Sommer viel begangenen Wegen zum Rosengarten und zum Schyrenbad.

Daher sollten so wenig Müllfahrzeuge wie nur möglich durch die Unterführung fahren, um die Gefahr eines Unfalls zu minimieren.

 

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