Gasteig: Friedensgipfel auf Interims-Gelände

Künstler und Handwerker in Sendling waren Sturm gelaufen. Jetzt reicht die Stadt die Hand.
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Die Trafohalle an der Hans-Preißinger-Straße mit dem Heizkraftwerk Süd im Hintergrund.
Die Trafohalle an der Hans-Preißinger-Straße mit dem Heizkraftwerk Süd im Hintergrund. © Gasteig

Sendling - Mit keinem reden – das sei typisch Stadt, grantelte HUT-Stadtrat Wolfgang Zeilnhofer am Montag in der AZ. Jetzt wird doch mit den Nutzern des Areals geredet, auf das der Gasteig vorübergehend ziehen soll. Am Donnerstag kündigten der Gasteig und Bürgermeister Josef Schmid (CSU) einen Runden Tisch an.

Schon nächste Woche soll es einen ersten Termin geben. "Wir verstehen die Sorgen der gewerblichen Mieter, die jetzt auf dem Gelände der Stadtwerke ihre Arbeitsstätten haben, und nehmen sie sehr ernst", sagte Gasteig-Chef Wagner. "Auch wenn das Ergebnis einer von uns in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie noch aussteht, wollen wir bereits jetzt in den Dialog treten." Das 27.000 Quadratmeter umfassende Gelände der Stadtwerke nahe der Hans-Preißinger-Straße könnte ab 2020 für mehrere Jahre den Gasteig beherbergen.

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