Flieger-Bombe in München-Obermenzing gefunden - Entschärfung erfolgreich

Im Betzenweg in Obermenzing hatten Bauarbeiter am Montagmittag eine Fliegerbombe gefunden. Am Abend wurde sie erfolgreich entschärft. 2.500 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.
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Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Petra Schramek 6 Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Der Blindgänger am Betzenweg.
Feuerwehr München 6 Der Blindgänger am Betzenweg.
Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Petra Schramek 6 Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Petra Schramek 6 Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Petra Schramek 6 Das Gebiet rund um die Bomben-Fundstelle in Obermenzing ist großräumig abgeriegelt.
Anwohner, die nicht bei Angehörigen oder Freunden untergekommen sind, werden unter der Obhut des Roten Kreuzes auf dem Schulgelände an der Grandlstraße betreut.
Petra Schramek 6 Anwohner, die nicht bei Angehörigen oder Freunden untergekommen sind, werden unter der Obhut des Roten Kreuzes auf dem Schulgelände an der Grandlstraße betreut.

Im Betzenweg in Obermenzing hatten Bauarbeiter am Montagmittag eine Fliegerbombe gefunden. Am Abend wurde sie erfolgreich entschärft. 2.500 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.

Obermenzing - Entwarnung in Obermenzing: Nachdem erneut auf einer Baustelle eine Fliegerbombe gefunden worden war, vermeldete die Feuerwehr am Montagabend um 21:40 Uhr, dass der Blindgänger "erfolgreich entschärft" worden sei.

Ein Baggerfahrer hatte den 500-Kilo-Koloss mit zwei Zündern aus dem Zweiten Weltkrieg am Montagmittag auf einem Grundstück am Betzenweg in Obermenzing. Im Umkreis von 500 Metern mussten daraufhin 2.500 Menschen ihre Häuser verlassen. Die Evakuierung begann um 16 Uhr, die Spezialisten begannen um 20:15 Uhr mit ihrer Arbeit.

"Davor war die Polizei noch mit einem Hubschrauber und einer Wärmebildkamera über den Bereich geflogen, um zu kontrollieren, dass sich dort niemand mehr aufhält", sagte ein Sprecher der Feuerwehr zur AZ.

Die Anwohner waren darauf vorbereitet worden, dass sich die Arbeiten bis Mitternacht hinziehen könnten. Laut dem Sprengmeister war die Bombe "in keinem guten Zustand und beschädigt".

Weit über 200 Helfer von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. In den umliegenden Straßen bildeten sich lange Staus, die Verdistraße ist gesperrt sowie die Zufahrt zur Stuttgarter Autobahn. Auch bei den Buslinien 159 und 160 kam es zu Störungen.

Nachdem der Blindgänger abtransportiert war, konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren. "Alle Einsatzkräfte bedanken sich für die gute und verständnisvolle Akzeptanz der notwendigen Maßnahmen bei den Anwohnern und den übrigen Betroffenen", schrieb die Feuerwehr bei Facebook.

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