Fische in Not – Feuerwehr befüllt Karpfenweiher

Die Hitze macht einen Karpfenweiher zur Pfütze. Wie die Feuerwehr mit einer 160 Meter langen Leitung Leben rettet.
von  AZ/dpa
Die Feuerwehr befüllt den Fischweiher.
Die Feuerwehr befüllt den Fischweiher. © Berufsfeuerwehr München

Die anhaltende Hitze hat in einem Karpfenweiher im Münchner Osten für Lebensgefahr für die Fische gesorgt. Der Weiher sei derart ausgetrocknet gewesen, dass die Tiere lediglich in einer kleinen Pfütze schwammen, teilte die Feuerwehr mit. Am Montagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr aus, um die Fische zu retten.

Die Einsatzkräfte verlegten eine rund 160 Meter lange Schlauchleitung vom Weiher bis zum Langwieder See. Etwa eine Stunde lang befüllten sie den Weiher, bis er seinen vorgesehenen Pegelstand erreichte.

Dadurch habe das Überleben der Fische gesichert werden können. Auch die Enten konnten so wieder ihr Entenhaus im Weiher erreichen, hieß es.

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