Entwarnung: Fliegerbombe entpuppt sich als Eisenrohr

Nach einem vermeintlichen Bombenfund in München hat die Feuerwehr am Samstag Entwarnung gegeben. Statt einer Fliegerbombe hatten Arbeiter am Freitag ein etwa 1,20 Meter langes Eisenrohr entdeckt.
| dpa
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Aufatmen: Es war keine Fliegerbombe, nur eine verdächtige Eisenstange, die auf der Baustelle geborgen werden konnte.
Feuerwehr Aufatmen: Es war keine Fliegerbombe, nur eine verdächtige Eisenstange, die auf der Baustelle geborgen werden konnte.

Wie die Feuerwehr mitteilte, war bei den Sondierungsarbeiten an der Baustelle im Hof des Regierungsgebäude an der Maximilianstraße 39 ein Metallsuchgerät im Einsatz. Am Samstagvormittag stellten die Experten des Kampfmittelräumdienstes schließlich sicher, dass es sich bei dem verdächtigen Gegenstand lediglich um ein Rohr handelte.

"Bei dem gefundenen Objekt handelt es sich um ein in der Nähe des Gebäudes angebrachtes Erdungsrohr. Da bei den Sondierungsarbeiten ein Metallsuchgerät eingesetzt wurde entsprach der initial vermutete Gegenstand von der Größe und seiner magnetischen Wirkung einem größeren Metallgegenstand", schreibt die Fuerwehr.

 

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