Eisenbahnerwohnungen: Von wegen nicht mehr zeitgemäß!

AZ-Lokalchef Felix Müller über den Werkswohnungsbau.
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AZ-Lokalchef Felix Müller über den Werkswohnungsbau.
Sigi Müller AZ-Lokalchef Felix Müller über den Werkswohnungsbau.

Das Prinzip hat in München Tradition. Halb Laim bestand einst aus Eisenbahnerwohnungen: Man lebte bezahlbar neben Kollegen. Klingt altmodisch.

Reiter wollte früh vom Werkswohnungsbau überzeugen

Könnte aber sowas von modern sein. Schließlich suchen Münchner Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern - gerade in den Segmenten, die nicht hochbezahlt sind. Und Menschen würden - gerne! - nach München ziehen, können sich aber nicht vorstellen, hier eine Wohnung für sich und ihre Familien zu finden.

Dieter Reiter hat das früh erkannt, schon 2013 sprach er davon, die großen Münchner Unternehmen vom Werkswohnungsbau überzeugen zu wollen. Passiert ist dann aber wenig bis nichts. Gut, dass jetzt nach den Stadtwerken auch die Bahn wieder bezahlbaren Wohnraum schafft (Lesen Sie hier). BMW, Siemens und Co.: Bitte übernehmen Sie!

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