Ein neues Kreativ-Viertel

Die Entwicklung des alten Luitpold-Kasernengeländes zum neuen Kreativquatier ist Teil einer Ausstellung, die in der Rathausgalerie gezeigt wird.
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Auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne bewegt sich etwas. Die Planungen sind Teil einer Ausstellung über Stadtentwicklung.
Stadt München Auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne bewegt sich etwas. Die Planungen sind Teil einer Ausstellung über Stadtentwicklung.

Schwabing - Die Stadt München geht bei der Entwicklung des Kreativquartiers auf der Fläche der ehemaligen Luitpoldkaserne und den angrenzenden Arealen neue Wege: Auf dem 20 Hektar großen Gelände zwischen Dachauer , Loth , Schwere Reiter , Heß und Infanteriestraße soll ein urbanes Stadtquartier entstehen, in dem Wohnen und Arbeiten eng mit Kunst, Kultur und Wissen verknüpft werden. Die Entwicklung des Viertels wird nun in einer Ausstellung in der Rathausgalerie gezeigt. 

Die Ausstellung „Zukunft findet Stadt 2014 – München: Kontinuität und Aufbruch – Projekte und Programme aus zwei Jahrzehnten Stadtentwicklung“ zeigt über 100 ausgewählte Projekte und Programme aus den letzten 20 Jahren. Und dabei auch das Kreativviertel.

Bestehende Nutzungen werden behutsam weiterent wickelt. Neben gewerblichen, kulturellen, kreativwirtschaftlichen und sozialen Nutzungen sind in vier Teilquartieren mindestens 900 Wohnungen und eine Grundschule vorgesehen. Im nördlichen Teil hat sich eine lebendige Kunst und Kulturszene etabliert, deren Potenzial aufgegriffen und zur Identitäts bildung des neuen Quartiers beitragen soll.

Die beiden denkmalgeschützten Hallen (Jutier und Tonnenhalle) bilden das kultur und kreativ wirtschaftliche Zentrum mit Impulsen für das Gesamtquartier. Im Süden wird die Hochschule für angewandte Wissenschaften mit dem Campus Nord erweitert. Die Leitideen des prämierten Wettbewerbsentwurfs der Büros Teleinternetcafé und TH Treib haus werden weiterentwickelt und den künftigen Planungs und Verfahrens­ schritten zu grunde gelegt.

Die Ausstellung ist ist in der Zeit vom 15. Januar bis 9. März täglich von 11 bis 19 Uhr in der Rathausgalerie zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

 

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