Ein kühles Bier als gute Gabe Gottes

Am Samstag feiert das Gärtnerplatztheater wieder das Gärtnerplatzfest
| Robert Braunmüller
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Das stimmungsvoll beleuchtete Gärtnerplatztheater beim Fest im vorigen Jahr.
Christian Zach Das stimmungsvoll beleuchtete Gärtnerplatztheater beim Fest im vorigen Jahr.

Bis zur Premiere des „Mannes von La Mancha“ muss man noch ein bißchen warten. Das Musical um Don Quichote hat erst am 2. Oktober Premiere in der Reithalle. Die Wartezeit versüßt das Gärtnerplatztheater mit dem mittlerweile schon traditionellen Fest auf dem Platz vor dem Stammhaus, das derzeit renoviert wird.

Das Rahmenprogramm beginnt um 14 Uhr. Vier Stunden später, ab 18 Uhr gibt es dann auf der Bühne vor dem Haupteingang Chöre aus Werken der kommenden Spielzeit. Jörn Hinnerk Andresen und Verena Sarré dirigieren. Höhepunkt wird gewiss der „Gloria all Egitto, ad Iside“ aus dem Triumph-Akt von Verdis Ägypten-Oper „Aida“ werden. Und was passt besser zu einem Münchner Fest als der Chor „Welch Gottesgabe ist das gute Bier“ aus Bedrich Smetanans Volksoper „Die verkaufte Braut“?

Ab 18 Uhr folgt ein Musical-Block als Magentratzerl für das kommende Musical über den Ritter von der traurigen Gestalt und die europäische Erstaufführung von „Tschitti tschitti Bäng Bäng“ mit Solisten und dem Orchester des Gärtnerplatztheaters. Es ist zu befürchten, dass es einem ins Bier regnet, aber wir trauen dem moderierenden Intendanten Josef E. Köpplinger zu, dass der einem dieses mit Charme vergessen lässt.

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