Ein Fest für Rosia

Zur Benefizveranstaltung „Ein Fest für Rosia“erwarten die Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Schwabing prominenten Besuch.
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Münchner Schüler der Rudolf-Steiner-Schule stehen mit Dorfbewohnern von Rosia vor einem gemeinsam renovierten Haus.
ho Münchner Schüler der Rudolf-Steiner-Schule stehen mit Dorfbewohnern von Rosia vor einem gemeinsam renovierten Haus.

Schwabing - Seit 2002 helfen Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Schwabing armen Roma-Familien in Rosia bei der Renovierung ihrer primitiven Lehmhütten. Auch der Kindergarten und die Schulmensa des rumänischen Dorfes wurden durch Spenden finanziert und von den Münchner Schülern mit aufgebaut. Nun startet der Verein ProRosia e.V. ein umfangreiches Projekt zur Dorfentwicklung, das auf der Benefizveranstaltung „Ein Fest für Rosia“ vorgestellt wird.

Der Abend ist eine Zeitreise in das 800 Jahre alte ehemalige Rothberg. Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Schwabing berichten von ihren Erfahrungen bei Hilfsaktionen im Dorf. Dorfbewohner statten das Buffet des Festabends mit rumänischen und Siebenbürger Spezialitäten aus. Die Begrüßung übernimmt Ottfried Fischer; die Schauspielerin Juliane Köhler führt durch das Programm. Die Pianisten Wanja Belaga und Adrian Gaspar sowie die Münchner Brass-Bands „Donnerbalkan“ und „BalkanDzukbokS“ begleiten die Zeitreise musikalisch.

Das Fest beginnt um 18 Uhr im Theater Leo17 (Leopoldstraße 17), der Eintritt ist frei. Reservierungen unter: Rosia@waldorfschule-schwabing.de

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