Donnersbergerstraße und Nymphenburg

Am Wochenende bietet die Geschichtswerkstatt Neuhausen zwei Führungen durchs Viertel an.
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In der Donnersbergerstraße ging's damals wild zu. Einige Gaststätten gibt's heute noch, wie das "Sappralott" an der Ecke zur Hirschbergstraße.
Geschichtswerkstatt Neuhausen/ho In der Donnersbergerstraße ging's damals wild zu. Einige Gaststätten gibt's heute noch, wie das "Sappralott" an der Ecke zur Hirschbergstraße.

Neuhausen - Die Donnersbergerstraße ist heutzutage ruhige Anwohnerstraße. Dass das nicht immer so war, zeigt die Führung der Geschichtswerkstatt Neuhausen. Die frühere "Neuhauser Reeperbahn" mit ihren zahlreichen alten Wirtschaften und kleinen Läden ist heute eine Sackgasse, die ihre einstige Bedeutung als Ein- und Ausfallstraße verloren hat. Ein Gang über den "Boulevard Donnersberger".

Treffpunkt: Maibaum auf dem Rotkreuzplatz, Samstag, 19. September, 14 Uhr. Kosten: 3 Euro.

 

Am Sonntag steht "das bürgerliche Nymphenburg" auf dem Plan. Meist wird die Geschichte des Stadtteils Nymphenburg mit der des Schlosses gleichgesetzt. Die bürgerlichen Bewohner und die Entwicklung des ehemaligen "Königlichen Dorfes" kamen bisher meist zu kurz. Der Weg führt, ausgehend vom Schloss, durch das Handwerker- und Wohnviertel rund um die Hirschgartenallee zum Romanplatz und über das ehemalige Volksgartengelände.

Treffpunkt: Eingang z. Marstallmuseum, südl. Schlossflügel, Sonntag, 20. September, 14 Uhr. Kosten: 3 Euro

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