Die persönliche Energiewende

Der 27. Jahrestag des Atomunglücks von Tschernobyl ist gleichzeitig der 27. Geburtstag von David gegen Goliath - und letzterer wird gefeiert.
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Spricht zum Tschernobyl-Jahrestag: DagG-Vorsitzender Bernhard Fricke.
Martha Schlüter Spricht zum Tschernobyl-Jahrestag: DagG-Vorsitzender Bernhard Fricke.

Altstadt - Und zwar am Donnerstag, 25. April, 13 bis 17 Uhr auf dem Marienplatz. Mit Riesen-Luftballons, Transparenten, Sonnenblumen, Infoständen, Diskussionen und mit Beiträgen von Bernhard Fricke und Frank Farenski, Regisseur des Films „Leben mit der Energiewende".

Dazu gibt es noch "Sonnen-Musik" von der Band Wawanco.

 „Bei unserer diesjährigen, schon zur guten Tradition gewordenen Veranstaltung zum 27. Tschernobyl-Jahrestag, wollen wir schwerpunktmäßig praktische Tipps für eine sofort mögliche persönliche Energiewende geben - und zwar bewusst unabhängig von der wankelmütigen Haltung der derzeitigen schwarz-gelben Regierungskoalition zu einer konsequenten Umsetzung der politischen Energiewende", so DagG-Gründer Bernhard Fricke.

"Dies ist für uns eine praktische Konsequenz der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima, die sich jederzeit auch bei uns wiederholen können."

Um 19 Uhr wird im Kino an Sendlinger Tor der Film von Frank Farenski gezeigt.

 

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