Die Linke erweckt die Tram zum Leben

Mit einer eher ungewöhnlichen Verkleidung hat die Linke am Samstag Wahlkampf gemacht.
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Stefan Jagel (links) und Linke-Mitglieder als Tram-Bahn.
Andy Paula Stefan Jagel (links) und Linke-Mitglieder als Tram-Bahn.

München - Nostalgisch war ihr Spaziergang am Samstagnachmittag, denn die Linke hat die Tram 8 symbolisch zum Leben erweckt.

Stefan Jagel, Stadtratsspitzenkandidat der Linken, Stadträtin Brigitte Wolf und Kreissprecherin Nicole Gohlke liefen mit einer aus Holz gebauten Tram, die sie sich als Bauchladen umhängten, durch die Lindwurmstraße. Die Partei fordert die Tram-Offensive: einen Ausbau im Norden, Westen und Süden sowie die Tram in der Lindwurmstraße vom Sendlinger Tor bis zum Harras – bis vor etwa 45 Jahren fuhr hier die Tram 8. "Das würde die U3 und die U6 massiv entlasten", sagt Stefan Jagel der AZ.

Die Linke fordert konstenlosen ÖPNV

Tramgleise und Busspuren seien wesentlich leichter umzusetzen als U-Bahn-Linien. Neben dem Tram-Ausbau fordert die Linke, dass der ÖPNV bis 2025 für alle kostenlos ist. "Dadurch wird er viel attraktiver", sagt Jagel.

Mit Fasching hatte die Aktion der Linken übrigens gar nichts zu tun. Das Datum laut Jagel sei "reiner Zufall" gewesen.

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