Die Kelten in Trudering

Eine gelungene Mischung: AZ-Leser Peter Stangl schreibt über den Bajuwarenpark in Trudering.
| Peter Stangl
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Der Bajuwarenpark in Trudering.
Peter Stangl Der Bajuwarenpark in Trudering.

Trudering - Der Bajuwarenpark, so wurde das Neubaugebiet zwischen Bajuwaren- und Damaschkestraße benannt, steht in diesem Jahr vor seiner Fertigstellung.

Als OB Christian Ude seine Einweihungsansprache hielt, stand sein Rednerpult vor einem mächtigen Felsmassiv, das Zeugnis von keltischem Leben in Trudering gibt. Hier entsteht seit 2007 eine Ansiedlung, die auch dazu beigetragen hat, dass Trudering in den letzten Jahren eine ansteigende Entwicklung der Einwohnerzahlen zu verzeichnen hat.

Die entstandenen Häuser ergeben eine gelungene Mischung aus Reihenhäusern, Mehr-Familien-Häusern und Wohnblöcken, mit unterschiedlicher Architektur. Trotz der vielen Gebäude macht der Bajuwarenpark seinem Namen alle Ehre. Wenn man früher von Neuperlach die Bajuwarenstraße entlang fuhr, war schon von Weitem das mächtige Schulhaus der Grundschule an der Forellenstraße zu sehen.

Heute ist die einst riesige Freifläche, Wohn- und Lebensraum für viele Menschen. So mancher Hundebesitzer wird sich mit Wehmut an das einstige „Gassiparadies“ erinnern. Dazu sind entlang der Bajuwarenstraße Ladengeschäfte entstanden, die kurze Wege der Versorgung ermöglichen.

Wenn die Schneedecke am Rodelberg es erlaubt und man die Kinder beobachtet wie sie im Park das kleine Bergerl hinunter rutschen, hätten bestimmt auch die Kelten ihren Spaß.

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