Dachstuhl in Flammen: Großeinsatz der Münchner Feuerwehr

In Solln hat in der Nacht der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses gebrannt, der Sachschaden dürfte immens sein. Verletzt wurde niemand.
Guido Verstegen
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Großeinsatz der Münchner Feuerwehr: In der Diefenbachstraße in Solln hat der Dachstuhl eines dreigeschossigen Wohnhauses gebrannt.
Thomas Gaulke 11 Großeinsatz der Münchner Feuerwehr: In der Diefenbachstraße in Solln hat der Dachstuhl eines dreigeschossigen Wohnhauses gebrannt.
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Großeinsatz der Münchner Feuerwehr: In der Diefenbachstraße in Solln hat der Dachstuhl eines dreigeschossigen Wohnhauses gebrannt.
Thomas Gaulke 11 Großeinsatz der Münchner Feuerwehr: In der Diefenbachstraße in Solln hat der Dachstuhl eines dreigeschossigen Wohnhauses gebrannt.

Die Münchner Feuerwehr ist am Sonntagabend zu einem Großeinsatz in Solln ausgerückt. Ein Brand auf einem Balkon hatte auf den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses übergegriffen.

Dachstuhlbrand in Solln: Feuerwehr rückt zu Großeinsatz aus

Wie ein Sprecher der Feuerwehr auf AZ-Anfrage mitteilte, wurde die Leitstelle gegen 22 Uhr über das Geschehen in der Diefenbachstraße informiert, drei Löschzüge plus Sonderfahrzeuge machten sich auf den Weg.  

Weil das dreigeschossige Wohnhaus von Bäumen umgeben war, gestaltete sich der Einsatz mit den Drehleitern schwierig. "Um an alle Glutnester heranzukommen, musste die Dachhaut geöffnet werden", so der Sprecher. Die Einsatzkräfte benutzten dabei Einreißhaken und Motorsägen.

Zwei Wohnungen vom Feuer betroffen, niemand verletzt 

Aufgrund der Lage forderte der Einsatzleiter unverzüglich weitere Kräfte nach. Trupps unter Atemschutz stiegen über tragbare Leitern sowie zwei Drehleitern auf das Dach. 

Vom Brand direkt betroffen waren demnach zwei Wohnungen, die beiden dort lebenden Frauen wurden nicht verletzt. Eine Frau kam vorübergehend bei Nachbarn unter, für eine weitere Person organisierte das Evangelische Hilfswerk eine Unterkunft.

Auch die verbliebenen 16 Hausbewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und wurden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr versorgt. Erst gegen 2 Uhr kehrten sie in ihre Wohnungen zurück, der Einsatz war nach knapp fünf Stunden beendet.

Die beiden vom Brand betroffenen Wohnungen können derzeit nicht genutzt werden. "Gegen 8 Uhr sind wir noch einmal zur Nachschau ausgerückt", teilte der Sprecher mit. Über die Höhe des entstandenen Schadens konnte er keinen Angaben machen, die Polizei ermittelt zur Brandursache.

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  • Witwe Bolte vor 47 Minuten / Bewertung:

    Bei den neueren Wohnhäusern gibts nur noch selten einen Dachstuhl. Betonplatte drauf und fertig. Da kann nichts mehr brennen, und das Dachbodengerümpel gibts auch nicht mehr.

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