"Kein schönes Bild": CSU will den Elisabethmarkt verschönern

Für den hässlichen Zaun im schönen Schwabing hat die Fraktion einen Lösungsvorschlag.
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Könnte schöner sein: der Bauzaun am Elisabethmarkt.
Könnte schöner sein: der Bauzaun am Elisabethmarkt. © Menges

Schwabing - Ein hässlicher Bauzaun mitten in einem Künstlerviertel - das passt nicht, findet die CSU-Fraktion.

"Der Zaun am Schwabinger Elisabethmarkt, der zur Baustelle an einem Haus der Stadtsparkasse gehört, gibt an diesem prominenten Platz im Viertel kein schönes Bild ab", sagte CSU-Stadträtin Evelyne Menges (61) am Donnerstag.

Deshalb schlägt ihre Fraktion jetzt in einem Stadtratsantrag vor, aus dem Bauzaun einen Kunstzaun zu machen. "Schwabing war schon immer ein Künstlerviertel", sagt Menges.

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Der hässliche Zaun werde voraussichtlich zwei Jahre lang am Elisabethmarkt stehen. Die Stadträtin sagt weiter: "Trotz der Bauarbeiten sind dort viele Menschen unterwegs. Da lohnt sich eine kreative Gestaltung."

Konkret schlägt sie vor, dass Kinder und Jugendliche an den umliegenden Schulen in das Projekt eingebunden werden könnten. "Auch Graffiti-Künstler würden sich bestimmt über die prominente Fläche freuen", so Menges.

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