Briefe an die Zukunft

Im Rahmen eines Kunstprojekts können Münchner einen "Brief an die Zukunft" schreiben. In einem ehemaligen Schutzbunker sollen die Zusendungen für die Ewigkeit verwahrt werden.
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In diesen Briefkasten am Birketweg können Münchner in einem bundesweit einzigartigen Projekt ihre Post an die Zukunft einwerfen.
Georg Thanscheidt In diesen Briefkasten am Birketweg können Münchner in einem bundesweit einzigartigen Projekt ihre Post an die Zukunft einwerfen.

Neuhausen - Briefe, die in diesem Kasten landen, werden niemals zugestellt werden. Denn die "Briefe an die Zukunft", so der Name des Kunstprojekts, werden in einem ehemaligen Schutzbunker eingelagert - für die Ewigkeit.

Mit der Idee einer "Zeitkapsel" soll Münchnern die Möglichkeit gegeben werden, persönliche Wünsche und Botschaften an die Zukunft zu adressieren und diese in den speziellen Postkasten einzuwerfen.

Tragen die Umschläge die Aufschrift "Brief an die Zukunft", so werden sie anschließend von der Post mit einem eigens genehmigten Sonderstempel versehen und über ein Metallrohr in einen unterirdischen Bunker geschickt, den "Zeitraum". Hier soll die Post in ferner Zukunft von einer kommenden Generation als "persönliches Vermächtnis" geborgen werden können.

Der "Zeitraum" liegt unterhalb des neuen Grünzugs zwischen Hauptbahnhof, Pasing und Laim.

Der Zukunfts-Briefkasten steht in Neuhausen im Birketweg, Ecke Wilhelm-Hale-Straße (S-Bahnhof Hirschgarten).

 

 

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