Bombenalarm im Münchner Hauptbahnhof

Ein liegengebliebenes Gepäckstück neben einem Bäckereistand am Hauptbahnhof löst einen Großeinsatz der Münchner Polizei aus
| Robert Braunmüller
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Diese unscheinbare Plastikrolle neben einem Bäckereistand im Münchner Hauptbahnhof löste einen Bombenalarm aus.
Robert Braunmüller Diese unscheinbare Plastikrolle neben einem Bäckereistand im Münchner Hauptbahnhof löste einen Bombenalarm aus.

Ein mysteriöser, rohrförmiger Gegegenstand neben einem Bäckereistand am Hauptbahnhof löst einen Großeinsatz der Münchner Polizei aus.

Gegen 9.20 Uhr war einer Streife der Bundespolizei am Querbahnsteig in Höhe des Bahnsteigs 24/25 an einem Verkaufsstand das schwarze Teil aufgefallen. Umgehend wurde der Bahnhof vom Eingang Arnulfstraße bis hin zum Gleis 23 und den Schließfächern abgesperrt. im nördlichen Bereich wurden Spezialkräfte der Bundespolizei hinzugezogen.

Bei näherem Hinsehen wurde klar: Bei dem Gegenstand handelte es sich um eine 1,20 Meter lange und 10 Zentimeter breite Plastikrolle, in der sich Papiere und Dokumente befanden. Offenbar hatte die Rolle jemand vergessen. Sie kam ins Fundbüro.

Die Sperrung hatte keinerlei Auswirkungen auf den Zugverkehr. Die auf Gleis 24 bis 26 nicht ausgefahrenen Züge waren wegen einer Gleissperrung im weiteren Streckenverlauf zurückgehalten worden.

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