Bogenhausen: Vermeintliche Schüsse lösen Polizeigroßeinsatz aus

Vermeintliche Schussgeräusche lösen am Freitagnachmittag in Bogenhausen einen Großeinsatz von Polizei und USK aus.
| Ralf Hub
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Polizeiwagen mit Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/Archivbild
dpa Polizeiwagen mit Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/Archivbild

Bogenhausen - Gegen 14.20 Uhr ging am Freitag der Alarm in der Einsatzzentrale los. Schüsse in einem Haus in der Trogerstraße. Eine 43-Jährige vermutete, dass ein 67-Jähriger aus der Nachbarschaft abgedrückt haben könnte.

Sofort rasten etwa 30 Streifenwagen zur angegebenen Adresse. Zudem rückten Spezialkräfte des USK an. Zusätzlich wurde die Umgebung in der Trogerstraße vorsichtshalber weiträumig abgesperrt. Anwohner wurden aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben.

Vermeintliche Schüsse lösen Polizeigroßeinsatz aus

Sich gegenseitig sichernd gingen die schwer bewaffneten Beamten schließlich vor. Sie klingelten an der fraglichen Wohnung. Der Mieter, ein 67-jähriger Rentner, öffnete.

Der war verblüfft, als er hörte, dass in seiner Wohnung geschossen worden sei. Er besitzt tatsächlich eine Waffe und hat auch die entsprechende behördliche Genehmigung. Die Polizisten überprüften die Waffe und stellten fest, dass mit ihr zuletzt nicht gefeuert worden war.

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