Besuchermagnet Friedhof

Im Jubiläumsjahr haben die Städtischen Friedhöfe München das Angebot an geführten Rundgängen über den Alten Südlichen Friedhof verdoppelt.
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Auf dem Alten Südlichen Friedhof an der Thalkirchner Straße blühten schon im März die Krokusse.
Gregor Feindt Auf dem Alten Südlichen Friedhof an der Thalkirchner Straße blühten schon im März die Krokusse.

Isarvorstadt - Die ersten acht Termine sind bereits ausgebucht. Deshalb gibt es zum 450-jährigen Bestehen des Alten Südlichen Friedhofs weitere Termine. Wer bei geführten Rundgängen mehr über den unter Denkmal- und Naturschutz stehenden Gottesacker erfahren möchte, kann sich ab sofort zu folgenden Terminen kostenlos anmelden:

Mittwoch, 15. Mai, 16 Uhr - Montag, 27. Mai, 11 Uhr - Mittwoch, 29. Mai, 16 Uhr - Montag, 3. Juni, 16 Uhr - Mittwoch, 5. Juni, 16 Uhr.

Die Führungen dauern jeweils etwa eineinhalb Stunden. Treffpunkt ist an dem Eingang nahe der Stephanskirche, Thalkirchner Straße. 17. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldungen werden unter Telefon 2 31 99- 3 25, Montag bis Freitag von 9 bis12 Uhr sowie per E-Mail (sfmoeffentlichkeitsarb. rgu@muenchen.de) entgegen genommen.

Jährlich nehmen rund 700 Münchnerinnen und Münchner das Angebot der Städtischen Friedhöfe München in Anspruch und lassen sich den Alten Südlichen Friedhof, der am 12. April 1563 eröffnet wurde, zeigen.

„Ich gehe davon aus, dass wir diese Zahl heuer deutlich übertreffen werden“, sagt Joachim Lorenz, Referent für Gesundheit und Umwelt, zu dessen Dienststelle die Städtischen Friedhöfe München zählen.

„Das große Interesse der Münchnerinnen und Münchner zeigt, wie sehr sie den Alten Südlichen Friedhof schätzen. Das ist ein großes Kompliment an alle, die zu seinem Erhalt beigetragen haben.“

Zusätzlich zu den Friedhofsführungen informiert ab Freitag, 10. Mai, die Ausstellung „Wo München Ruhe findet“ rund um die 450- jährige Geschichte des Alten Südlichen Friedhof und auch über die Münchner Friedhofskultur in der Karmeliterkirche, Karmeliterstraße 1.

Sie ist bis 7. Juni täglich von 11 bis 19 Uhr zu sehen. Am Eröffnungstag, 10. Mai, jedoch erst ab 13 Uhr. In der Ausstellung kann die Geschichte an Texttafeln nachvollzogen werden.

Exponate wie etwa ein Sargwagen oder Urnen bilden die Bestattungskultur verschiedener Epochen ab. Eintritt: kostenlos.

 

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