Bei Rot über die Ampel: E-Scooter-Fahrerin mit Kopfverletzungen nach Unfall

"Rot heißt Stop", diese wichtige Verkehrsregel wird einem schon als Kind eingebläut. Doch eine 19-Jährige aus München scheint dies schon wieder vergessen zu haben.
Laut Polizei war die junge Dame am Dienstagvormittag, gegen 10.45 Uhr, mit einem E-Scooter auf der Lindenschmitstraße stadtauswärts unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr ein 25-Jähriger aus München mit seinem Toyota auf der Plinganserstraße stadtauswärts.
E-Scooter-Fahrerin missachtet rote Ampel
Als beide an der Kreuzung Plinganserstraße und Lindenschmitstraße ankamen, hatte der Pkw-Fahrer, ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge, an der Ampel grün, während die 19-Jährige bei Rot hätte anhalten müssen.
Stattdessen fuhr sie mit ihrem E-Scooter in den Kreuzungsbereich und stieß dort mit dem Toyota des 25-Jährigen zusammen. Durch den Unfall zog sich die 19-Jährige schwere Verletzungen am Kopf zu. Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle wurde sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 5000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.