Baustelle in München: So soll das Sendlinger Tor in Zukunft aussehen

Die Riesen-Baustelle am Sendlinger Tor wird die Münchner noch locker fünf Jahre Nerven kosten. Die Stadt hat jetzt illustriert, wie es nach der Mega-Sanierung dort aussehen könnte. 
| AZ/zif
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Mehr Grün und mehr Sitzgelegenheiten: Aus dem Sendlinger Tor soll wieder ein Ort zum Verweilen werden.
Baureferat Mehr Grün und mehr Sitzgelegenheiten: Aus dem Sendlinger Tor soll wieder ein Ort zum Verweilen werden.

München-Altstadt – Freilich: Ein paar Jahre dauert’s schon noch. Bis der Umbau der U-Bahnstation am Sendlinger Tor fertig ist, kann es ja gut und gerne auch 2023 werden. Oder auch 2024 – so genau weiß man das bei solchen riesigen Sanierungsprojekten nie.

Danach soll’s an diesem Eingang zur Altstadt dann aber wieder richtig gemütlich werden. Die Stadt plant, dem von Baustellen geschundenen Sendlinger-Tor-Platz eine Art Frischzellenkur angedeihen zu lassen.

Sendlinger Tor: Mehr Bäume, mehr Bänke

Vier Millionen Euro stehen dafür bereit. Am Dienstag soll der Stadtrat entscheiden, was man mit diesem Geld anfangen soll.

Baureferentin Hingerl (parteifrei) hat schon recht klare Vorstellungen davon, wie es am Sendlinger Tor in Zukunft aussehen soll: Mehr Grün ist geplant, mehr Sitzmöglichkeiten. All das, was der Sendlinger-Tor-Platz momentan nicht ist, soll er nach Abzug der Baumaschinen wieder sein: Ein Ort, an dem man auch gerne mal ein bisschen länger verweilt, um sich eine Auszeit vom stressigen Großstadt-Alltag zu nehmen.

Nach 104 Jahren: Weiteres Traditionsgeschäft verlässt die Innenstadt

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