Baubeginn für neue BMW-Stadt in Freimann

In der Lilienthalallee baut der BMW bis 2019 ein riesiges Büroareal. Nun ist der Grundstein gelegt.
| Lisa Marie Albrecht
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Hans-Jürgen Cohrs (l., BMW Bank) und Peter van Binsbergen (BMW Deutschland) legen den Grundstein für das "Zentrum III".
Petra Schramek 3 Hans-Jürgen Cohrs (l., BMW Bank) und Peter van Binsbergen (BMW Deutschland) legen den Grundstein für das "Zentrum III".
Hier wird bereits eines der BMW-Bürogebäude hochgezogen. In den Häusern sind in Zukunft über 3000 Mitarbeiter tätig.
Petra Schramek 3 Hier wird bereits eines der BMW-Bürogebäude hochgezogen. In den Häusern sind in Zukunft über 3000 Mitarbeiter tätig.
Weiß, modern und gleichförmig: So soll die BMW-Stadt in Freimann einmal aussehen. Bis 2019 entstehen hier hauptsächlich Bürogebäude (Simulation).
BMW Group 3 Weiß, modern und gleichförmig: So soll die BMW-Stadt in Freimann einmal aussehen. Bis 2019 entstehen hier hauptsächlich Bürogebäude (Simulation).

München - Es soll ein moderner Arbeitsplatz werden, der auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter abgestimmt ist. Bis zum Frühjahr 2019 baut die BMW Group auf dem Gelände zwischen dem Eisenbahner-Sportverein Freimann (ESV) und dem Alois-Wolfmüller-Weg das "Zentrum III": 72 800 Quadratmeter Bürofläche, dazu ein Multifunktionsgebäude mit 33 000 Quadratmetern. Am Donnerstag wurde in der Lilienthalallee der Grundstein gelegt, die Bauarbeiten laufen bereits.

Über 3000 Mitarbeiter werden in der BMW-Stadt untergebracht

Auf dem riesigen Areal sollen die Geschäftsbereiche Vertrieb BMW Deutschland, BMW Bank und die Tochterfirma Alphabet Fuhrparkmanagement zusammengeführt. Im Multifunktionsteil entsteht unter anderem ein Auslieferungszentrum für Motorräder.

Über 3000 Mitarbeiter werden in der BMW-Stadt untergebracht. Es gibt eine Betriebskantine mit 900 Plätzen, eine Cafeteria, ein Parkhaus und 300 Fahrradstellplätze. Die Mitarbeiter sollen keine festen Tische haben, sondern je nach Bedarf am Schreibtisch oder in Gruppenbereichen arbeiten können. "Activity Based Working" nennt BMW das, also auf die Tätigkeit abgestimmtes Arbeiten.

Wegen der angespannten Verkehrssituation soll die Kreuzung zwischen Lilienthalallee und Heidemannstraße mit neuen Abbiegespuren erweitert werden, ebenso der Anschluss zum Frankfurter Ring. Der Ausbau ist spätestens im November Thema im Stadtrat.

Lesen Sie auch: BMW will Standort im Münchner Norden ausbauen

 

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