AZ-Stadtspaziergänger: Das Ufo an der Hackerbrücke

Am Busbahnhof kann man im Fernweh schwelgen oder die Architektur bestaunen. Der AZ-Stadtspaziergänger hat sich mal umgesehen.
| Sigi Müller
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Und von der anderen Seite.
Sigi Müller 5 Und von der anderen Seite.
50 000 Busse fahren von der Hackerbrücke jedes Jahr ab.
Sigi Müller 5 50 000 Busse fahren von der Hackerbrücke jedes Jahr ab.
Überdacht, aber nicht immer einladend: die Haltebuchten für die Busse im Erdgeschoss.
Sigi Müller 5 Überdacht, aber nicht immer einladend: die Haltebuchten für die Busse im Erdgeschoss.
Seit 2007 wurde gebuddelt.
Sigi Müller 5 Seit 2007 wurde gebuddelt.
Im Jahr 2007 sieht man vom Busbahnhof noch nichts.
Sigi Müller 5 Im Jahr 2007 sieht man vom Busbahnhof noch nichts.

Maxvorstadt - Im Jahr 2009 stand es plötzlich da, das Ufo an der Hackerbrücke. Bis dahin sah es nach einer ganz normalen Baustelle aus.

Erst durch die Verkleidung entsteht der futuristische Eindruck. Besonders wenn die Sonne scheint, gibt es ein spannendes Spiel aus Licht und Schatten. Der ZOB ist Münchens größter Busbahnhof, einer der modernsten Deutschlands mit Anbindung an ein europaweites Liniennetz.

Betrieben wird er vom Bayerischen Roten Kreuz. Im Untergeschoss ein Gewusel aus Bussen und Reisenden, sogar eine Diskothek, oben ein Einkaufszentrum und Restaurants. Darüber Büroflächen.

Rund 50 000 Busse steuern von hier aus pro Jahr Ziele in Deutschland und ganz Europa an. Zum Fernweh kriegen...

In diesem Sinne eine schöne Woche

Ihr Sigi Müller

 

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