700 Euro Strafe und Führerschein weg: Porsche-Fahrer viel zu schnell unterwegs
Drei Monate Fahrverbot, zwei Punkte im Verkehrszentralregister, mindestens 700 Euro Bußgeld und eine verlängerte Probezeit: So teuer kommt einen 20-Jährigen sein automobiler Temporausch zu stehen.
50 km/h erlaubt: Porsche-Fahrer mit 121 km/h erwischt
Der Kosovare mit Wohnsitz in München hatte es am Freitag (23. Januar) auf der Ingolstädter Straße stadtauswärts in einem Porsche Cayenne sehr eilig.
Der 20-Jährige hatte nicht damit gerechnet, dass Beamte der Polizeiinspektion 47 in diesem Moment Geschwindigkeitsmessungen vornahmen. Gegen 21.20 Uhr registrierten sie bei dem Porsche-Fahrer statt der erlaubten 50 km/h eine Geschwindigkeit von 121 km/h (abzüglich vier km/h Messtoleranz).
Hinweis der Polizei: Überhöhte Geschwindigkeit führt als eine der Hauptunfallursachen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Die Münchner Polizei wird deshalb zur Erhöhung der Verkehrssicherheit weiterhin gezielt Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen und festgestellte Verstöße konsequent ahnden.
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Lindwurm2019 am 28.01.2026 16:08 Uhr / Bewertung:
Fahrverbot für einen der keine Regeln einhält? Das Bubi fährt doch auch so weiter. Besser wäre eine Beschlagnahmung des Kfz unabhängig vom Halter und anschließender Verkauf dieses unnützen Fahrzeuges. Die Strafen bei uns sind viel zu niedrig, die Hemmschwelle die Regeln zu überschreiten, ebenfalls. Von der Schweiz oder Italien kann man durchaus lernen.
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Putzilein am 28.01.2026 11:34 Uhr / Bewertung:
Würde auch der Zoll und das Finanzamt eingeschaltet?
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