500-Meter-Schlauch: Feuerwehr im Gefahrguteinsatz

Über mehrere Stunden war die Berufsfeuerwehr München in der Dachauer Straße damit beschäftigt, gefährliche Chemikalien aus einem Zugwaggon abzupumpen.
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Die Chemikalien befanden sich in einem Tankwaggon am Rangierbahnhof Nord.
Gaulke 9 Die Chemikalien befanden sich in einem Tankwaggon am Rangierbahnhof Nord.
Die Chemikalien befanden sich in einem Tankwaggon am Rangierbahnhof Nord.
Gaulke 9 Die Chemikalien befanden sich in einem Tankwaggon am Rangierbahnhof Nord.
Die Chemikalien befanden sich in einem Tankwaggon am Rangierbahnhof Nord.
Gaulke 9 Die Chemikalien befanden sich in einem Tankwaggon am Rangierbahnhof Nord.
Der lange Schlauch wurde über zwanzig Gleise gespannt.
Gaulke 9 Der lange Schlauch wurde über zwanzig Gleise gespannt.
500 Meter war die Schlauchkonstruktion lang, mit der die Chemikalien abgepumpt wurden.
Gaulke 9 500 Meter war die Schlauchkonstruktion lang, mit der die Chemikalien abgepumpt wurden.
500 Meter war die Schlauchkonstruktion lang, mit der die Chemikalien abgepumpt wurden.
Gaulke 9 500 Meter war die Schlauchkonstruktion lang, mit der die Chemikalien abgepumpt wurden.
Von Sonntagvormittag an waren die Rettungskräfte über mehrere Stunden im Einsatz.
Gaulke 9 Von Sonntagvormittag an waren die Rettungskräfte über mehrere Stunden im Einsatz.
Von Sonntagvormittag an waren die Rettungskräfte über mehrere Stunden im Einsatz.
Gaulke 9 Von Sonntagvormittag an waren die Rettungskräfte über mehrere Stunden im Einsatz.
Von Sonntagvormittag an waren die Rettungskräfte über mehrere Stunden im Einsatz.
Gaulke 9 Von Sonntagvormittag an waren die Rettungskräfte über mehrere Stunden im Einsatz.

Moosach - Aus einem Tankwaggon am Rangierbahnhof Nord musste die Feuerwehr München am Sonntagvormittag giftige Chemikalien abpumpen. Als Grund für den Gefahrguteinsatz wurde ein Unfall beim Rangieren vermutet.

Immer häufiger kommen Flüchtlinge mit Güterzügen an Münchens Rangierbahnhöfen an - ein lebensgefährliche Reise!

Der Waggon befand sich östlich der Brücke der B 304. Für den Einsatz musste die Feuerwehr eine 500 Meter lange Schlauchleitung verlegen! Die Konstruktion querte 20 Gleise. Details, wie es zur Havarie kam, waren zunächst nicht bekannt.

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