20-Jähriger überlebt Horror-Crash in München mit leichten Verletzungen
Ein umgerissener Baum, ein herausgerissener Motor, ein Auto auf dem Dach und ein Fahrer, der nur ein wenig am Kopf blutet. Ein junger Münchner (20) ist in der Nacht von Sonntag auf Montag mit seinem Ford Focus auf der Allacher Straße verunglückt und hatte offenbar einige Schutzengel.
Der 20-Jährige verlor gegen ein Uhr wohl die Kontrolle. Das Fahrzeug rammte nun mehrere Bäume am Fahrbahnrand, unter anderem einen Flachwurzler.
Teile des Baums lagen an der Unfallstelle verstreut
Denn durch den Aufprall fällte der Ford Focus den mittelgroßen Baum regelrecht, wie es die Polizei beschreibt. "Teile des Baums lagen überall verstreut am Unfallort", sagte eine Polizeisprecherin. Ob der Baum gefällt werden musste? Das sei nicht nötig gewesen. "Er musste entfernt werden", sagte die Polizeisprecherin, da er bereits entwurzelt gewesen sei.
Das Fahrzeug samt Fahrer überschlug sich nach dem heftigen Zusammenstoß. Mutmaßlich mehrfach. Genau nachvollziehen konnten das die Beamten nicht mehr. Der Ford blieb nun auf dem Dach liegen. Der Motor des Fahrzeugs war nicht mehr unter der Motorhaube verschraubt, wo er eigentlich hingehört. Die Maschine wurde herausgerissen. "Schätzungsweise 25 Meter weiter lag der Motorblock", sagte die Polizeisprecherin.
Wie durch ein Wunder: Nur eine Kopfplatzwunde
Der Fahrer kam wie durch ein Wunder nur leicht verletzt davon, mit einem Schädel-Hirn-Trauma sowie einer Kopfplatzwunde. Zur Sicherheit wurde der junge Mann für die weitere Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Ford Focus ist Schrott. Viele werden sich fragen, ob der Mann betrunken gewesen ist. Ein Alkoholtest ergab null Promille.
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