Spenden für Fermosi: Ein winziges Herz mit großem Fehler

Die kleine Fermosi muss ohne OP sterben. Die Deutsche Lebensbrücke sammelt Spenden für sie.
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Fermosi ist mit einem Herzfehler geboten worden.
privat Fermosi ist mit einem Herzfehler geboten worden.

München - Fermosi Henock Ayalew hat noch nicht einmal ihren ersten Geburtstag gefeiert, doch ein schwerer angeborener Herzfehler könnte diesem kurzen Leben bald ein frühes Ende setzen. Helfen kann nur eine OP in München.

Vorhofseptumdefekt, so heißt die Diagnose, die Ärzte dem kleinen Mädchen aus Addis Adeba in Äthopien gestellt haben. Das heißt, dass ihr Körper nicht genug mit sauerstoffreichem Blut versorgt werden kann. Ohne Operation muss das Baby sterben. Ein komplexes Krankheitsbild, zu komplex für die Ärzte vor Ort. Deshalb hat sich die Tante der kleinen Fermosi an die Deutsche Lebensbrücke gewandt. Sie lebt in München und hofft, dass man ihr hier helfen kann.

Das Deutsche Herzzentrum ist bereit, das Mädchen zu untersuchen, eine Behandlung kostet 34.660 Euro, 23.300 Euro haben bereits Stiftungen zugesagt. Für die Operation braucht es noch 12.000 Euro, rechnet man die Aufenthaltskosten für die beiden Eltern dazu, sind es 15.000 Euro.

Die beiden Eltern, ein Schreiner und eine Sekretärin, haben etwas gespart. Doch mit einem Verdienst von 170 Euro pro Monat, die ohnehin knapp sind für die vierköpfige Familie, reicht das gerade einmal für die Flugtickets. Jetzt hoffen sie auf Hilfe aus Deutschland.


Sie möchten helfen?

Spendenkonto: Deutsche Lebensbrücke e.V., IBAN: DE63 7008 0000 0300 0400 00; BIC: DRESDEFF700; Stichwort: Fermosi

 

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