SPD-Büro von Florian von Brunn in München angegriffen: Waren es Linksextreme?
München - Die Polizei sieht sich darin bestätigt, dass hinter den Steinwürfen und Schmierereien am Bürgerbüro von Florian von Brunn Linksextreme stecken.
In der jüngsten Ausgabe einer Publikation, die sich "Anarchistische Straßenzeitung Fernweh" nennt, wird Bezug genommen auf die Sachbeschädigungen in Sendling am 25. Mai und 16. Juli. So heißt es dort in einer Meldung: "Das SPD-Büro des kleinen Politikerlümmels von Brunn in Sendling wird eingeschmissen. In den Medien stilisiert er sich als armes Opfer und Kämpfer gegen den Faschismus. Dabei waren die Sozis 1933 ebenso wenig auf Konfrontation mit der braunen Pest aus, wie sie es jetzt mit dem rassistischen Kurs der CDU/CSU sind."
Die Polizei wertet dies als eine Art Bekenntnis. Ein Polizeisprecher: "Die linke Szene hat offenbar Kenntnisse über die Hintergründe."
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