So kommen Packerl pünktlich zum Christkind

Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb im Paketzentrum Aschheim. Die AZ besucht den Umschlagplatz der Geschenke und gibt Tipps, wie die Packerl sicher und pünktlich ankommen.
| Anne Kostrzewa
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Weihnachtspackerl haben einen weiten Weg vor sich, bevor sie unterm Baum liegen. Klicken Sie sich durch die Bilderstrecke aus dem Paketzentrum Aschheim! Absurditäten inklusive...
Gregor Feindt (2), dpa 22 Weihnachtspackerl haben einen weiten Weg vor sich, bevor sie unterm Baum liegen. Klicken Sie sich durch die Bilderstrecke aus dem Paketzentrum Aschheim! Absurditäten inklusive...
Konzentration ist alles: Das Logistikzentrum koordiniert den Lkw-Verkehr auf dem Gelände – wer wann was anliefert und wohin er es bringt. Kommuniziert wird über Funk, den Überblick behalten die Mitarbeiter dank Tabellen und Grafiken auf ihren Bildschirmen.
Gregor Feindt 22 Konzentration ist alles: Das Logistikzentrum koordiniert den Lkw-Verkehr auf dem Gelände – wer wann was anliefert und wohin er es bringt. Kommuniziert wird über Funk, den Überblick behalten die Mitarbeiter dank Tabellen und Grafiken auf ihren Bildschirmen.
Hat ein vollbeladener Lkw den zugewiesenen Stellplatz angefahren, öffnet sich dort ein Schiebetor. Die rollbaren Paket-Körbe werden mit Hilfe des Fahrers ausgeladen. Die Pakete kommen von Annahmestellen in der Region und von den Paketzentren deutschlandweit hier an.
Gregor Feindt 22 Hat ein vollbeladener Lkw den zugewiesenen Stellplatz angefahren, öffnet sich dort ein Schiebetor. Die rollbaren Paket-Körbe werden mit Hilfe des Fahrers ausgeladen. Die Pakete kommen von Annahmestellen in der Region und von den Paketzentren deutschlandweit hier an.
Die dicht gestapelten Pakete und Päckchen werden einzeln von Hand auf das Band aufgelegt. Der aufgeklebte Strichcode muss dabei immer nach oben zeigen, damit die Päckchen im Laufband-Labyrinth nicht verloren gehen. Runde Pakete und besonders kleine Päckchen werden deshalb in Transportschalen fixiert.
Gregor Feindt 22 Die dicht gestapelten Pakete und Päckchen werden einzeln von Hand auf das Band aufgelegt. Der aufgeklebte Strichcode muss dabei immer nach oben zeigen, damit die Päckchen im Laufband-Labyrinth nicht verloren gehen. Runde Pakete und besonders kleine Päckchen werden deshalb in Transportschalen fixiert.
Die Pakete fahren anschließend unter einem Strichcode-Scanner hindurch, der die Sendungen im System des Paketzentrums registriert – mit ihrer genauen Ausgangsposition auf dem Laufband. Bereits jetzt steht fest, welche Laufbänder die Pakete passieren müssen, damit sie im richtigen Lkw landen und ihren Empfänger erreichen.
Gregor Feindt 22 Die Pakete fahren anschließend unter einem Strichcode-Scanner hindurch, der die Sendungen im System des Paketzentrums registriert – mit ihrer genauen Ausgangsposition auf dem Laufband. Bereits jetzt steht fest, welche Laufbänder die Pakete passieren müssen, damit sie im richtigen Lkw landen und ihren Empfänger erreichen.
Mit zwei Metern pro Sekunde flitzen die Pakete über die Laufbänder. Diese bestehen aus klappbaren Schlitten, die so gesteuert werden, dass sie die Pakete gemäß ihrer Bestimmungsorte auf die richtigen Anschlussbänder kippen. Jede Schnittstelle hat einen Scanner, der die darunter hindurch fahrenden Paket-Schlitten anweist, wohin ihre Ladung weitergeschickt werden muss.
Gregor Feindt 22 Mit zwei Metern pro Sekunde flitzen die Pakete über die Laufbänder. Diese bestehen aus klappbaren Schlitten, die so gesteuert werden, dass sie die Pakete gemäß ihrer Bestimmungsorte auf die richtigen Anschlussbänder kippen. Jede Schnittstelle hat einen Scanner, der die darunter hindurch fahrenden Paket-Schlitten anweist, wohin ihre Ladung weitergeschickt werden muss.
Die Fahrt auf den Laufbändern endet für Pakete in die Republik auf einem pink gerahmten Förderband, auf das sie über eine türkisfarbene Rutsche gelangen. Von dort werden sie, wieder von Hand, in Container gestapelt, die jeweils eines der 32 anderen Paketzentren Deutschlands anfahren. Päckchen für München und Region rutschen auf gesonderte Stapel – einer pro Zustellungsbereich.
Gregor Feindt 22 Die Fahrt auf den Laufbändern endet für Pakete in die Republik auf einem pink gerahmten Förderband, auf das sie über eine türkisfarbene Rutsche gelangen. Von dort werden sie, wieder von Hand, in Container gestapelt, die jeweils eines der 32 anderen Paketzentren Deutschlands anfahren. Päckchen für München und Region rutschen auf gesonderte Stapel – einer pro Zustellungsbereich.
Sind die Container voll, bekommen die zuständigen Lkw-Fahrer die Stellplatznummer der Container durchgesagt und laden dort auf. Dann geht es für die Pakete weiter – direkt zu ihren Empfängern im Aschheimer Zustellungsbereich oder in ein weiteres Paketzentrum in der Republik, das dem Bestimmungsort der Pakete näher liegt.
Gregor Feindt 22 Sind die Container voll, bekommen die zuständigen Lkw-Fahrer die Stellplatznummer der Container durchgesagt und laden dort auf. Dann geht es für die Pakete weiter – direkt zu ihren Empfängern im Aschheimer Zustellungsbereich oder in ein weiteres Paketzentrum in der Republik, das dem Bestimmungsort der Pakete näher liegt.
In diesem Päckchen ist eine Weinflasche kaputt gegangen. Aufgeweicht und tropfend kommt die Sendung in Aschheim an. Solche und ähnliche Fälle landen...
Gregor Feindt 22 In diesem Päckchen ist eine Weinflasche kaputt gegangen. Aufgeweicht und tropfend kommt die Sendung in Aschheim an. Solche und ähnliche Fälle landen...
...bei bei Hildegard Dierl (64) und ihren Kolleginnen. Sie verpacken die Sendungen dann neu. Manchmal reicht ein extra Klebestreifen oder ein stärkerer Karton. In Einzelfällen, wie bei der zerbrochenen Flasche, sind aber selbst sie machtlos. Absurde Sendungen...
Gregor Feindt 22 ...bei bei Hildegard Dierl (64) und ihren Kolleginnen. Sie verpacken die Sendungen dann neu. Manchmal reicht ein extra Klebestreifen oder ein stärkerer Karton. In Einzelfällen, wie bei der zerbrochenen Flasche, sind aber selbst sie machtlos. Absurde Sendungen...
Absurde Sendungen sieht Dierl täglich, etwa wenn Pakete vom Sexshop aufplatzen oder plötzlich Rattengift aus einem Paket rieselt. Und: „Es gibt Leute, die verschicken ganze Weihnachts-Menüs, Gans inklusive. Dann rollen Knödel aus dem Karton, weil die Tupperdose aufgegangen ist.“
Gregor Feindt 22 Absurde Sendungen sieht Dierl täglich, etwa wenn Pakete vom Sexshop aufplatzen oder plötzlich Rattengift aus einem Paket rieselt. Und: „Es gibt Leute, die verschicken ganze Weihnachts-Menüs, Gans inklusive. Dann rollen Knödel aus dem Karton, weil die Tupperdose aufgegangen ist.“
Nicht identifizierbare Päckchen landen in dieser Abteilung. Es sind Päckchen, auf denen der Strichcode verdeckt ist oder sich abgelöst hat. Manchmal sind es auch Kartons, die wiederverwendet wurden, ohne dass der Strichcode der ersten Sendung unkenntlich gemacht wurde - das verwirrt dann die Scanner in Aschheim. Die betroffenen Sendungen werden dann von Hand ausgelesen und neu etikettiert.
Gregor Feindt 22 Nicht identifizierbare Päckchen landen in dieser Abteilung. Es sind Päckchen, auf denen der Strichcode verdeckt ist oder sich abgelöst hat. Manchmal sind es auch Kartons, die wiederverwendet wurden, ohne dass der Strichcode der ersten Sendung unkenntlich gemacht wurde - das verwirrt dann die Scanner in Aschheim. Die betroffenen Sendungen werden dann von Hand ausgelesen und neu etikettiert.
Diese Sendungen gehen nach Berchtesgaden. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim.
Gregor Feindt 22 Diese Sendungen gehen nach Berchtesgaden. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim.
Ein moderner Scanner. Er liest auch Etiketten an den Seiten der Pakete aus, falls eines beim Rutschen vom laufband umgefallen ist.
Gregor Feindt 22 Ein moderner Scanner. Er liest auch Etiketten an den Seiten der Pakete aus, falls eines beim Rutschen vom laufband umgefallen ist.
Ein Schlitten kippt das auf ihm transportierte Päckchen auf ein anderes Laufband.
Gregor Feindt 22 Ein Schlitten kippt das auf ihm transportierte Päckchen auf ein anderes Laufband.
Links zu sehen: die türkisfarbenen Rutschen, in die Päckchen und Pakete gekippt werden, bevor sie in Container verladen werden. Jede Rutsche ist einem der 32 anderen Paketzentren in Deutschland zugeordnet.
Gregor Feindt 22 Links zu sehen: die türkisfarbenen Rutschen, in die Päckchen und Pakete gekippt werden, bevor sie in Container verladen werden. Jede Rutsche ist einem der 32 anderen Paketzentren in Deutschland zugeordnet.
Voll beladene Laufbänder soweit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Gregor Feindt 22 Voll beladene Laufbänder soweit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Voll beladene Laufbänder soweit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Gregor Feindt 22 Voll beladene Laufbänder soweit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Voll beladene Laufbänder soweit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Gregor Feindt 22 Voll beladene Laufbänder soweit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Voll beladene Paketbänder so weit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Gregor Feindt 22 Voll beladene Paketbänder so weit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Voll beladene Paketbänder so weit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Gregor Feindt 22 Voll beladene Paketbänder so weit das Auge reicht. Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.
Gregor Feindt 22 Die Bilder aus dem Paketzentrum in Aschheim. Vor Weihnachten herrscht hier Hochbetrieb.

Alle Päckchen, die in und um München aufgegeben oder ausgeliefert werden, durchlaufen das Aschheimer Paketzentrum. Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb. Die AZ besucht den Umschlagplatz der Geschenke und gibt Tipps, wie die Packerl sicher und pünktlich ankommen.

Aschheim - Es herrscht geschäftiges Schweigen im Paketzentrum Aschheim. Zehn Tage vor Weihnachten laufen die Paketbänder auf Hochtouren, 30 zusätzliche Arbeitskräfte wurden für die Geschenk-Saison eingestellt.

Ein kühler Windhauch weht den Geruch von Pappe durch die riesige Halle, die man am besten mit einem Radl oder Tretroller durchquert – sofern man die Orientierung behält. Wohin man schaut, rattern Laufbänder, vollgeladen mit Paketen, über einen hinweg. Immer wieder blinkt von irgendwo das rote Licht der Paket-Scanner auf.

Das Paketzentrum Aschheim ist eines von insgesamt 33 deutschen Paketzentren. Hier kommen alle Pakete und Päckchen an, die für die Postleitzahlengebiete 80, 81, 83 und bestimmte Regionen von 85 bestimmt sind oder dort bei der Post aufgegeben werden.

Laufen hier gewöhnlich rund 1,2 Millionen Sendungen pro Woche auf, sind es in den Wochen vor Weihnachten bis zu 2,7 Millionen Pakete. Pro Woche.

Die Postler in Aschheim unterstützen das Christkind nicht nur mit Muskelkraft, indem sie Pakete auf die Laufbänder sortieren, schwer beladene Rollwagen hinter sich her ziehen und Container mit Päckchen vollstapeln. Auch die langjährige Erfahrung spielt eine Rolle.

Routiniert und hochkonzentriert arbeiten die Mitarbeiter an ihren Einsatzorten. Auf Fragen antworten sie höflich aber knapp, für mehr als ein paar Sätze ist so kurz vorm Fest einfach keine Zeit.

In Ausnahmesituationen muss sogar Frieder Denghel, Leiter des Paketzentrums, mit anpacken, wenn etwa das Winterwetter die Lieferungen aus der Republik verzögert und die verspäteten Sendungen dann am Folgetag zusätzlich bearbeitet werden müssen.

Und auch nach den Feiertagen wird in Aschheim nur langsam wieder Alltag einkehren. Dann kommen die ungeliebten Geschenke. Umtausch-Saison! 

Lesen Sie auf Seite 2: Die Bestellfristen im Online-Versandhandel, die Stichtage der Paketdienste

Und auf Seite 3: Richtig verpackt ist halb verschickt - Die Verpackungstipps ... und was passiert, wenn Päckchen doch aufgehen


Wer auf den letzten Drücker Geschenke verschickt, sollte diese Fristen beachten.

München - "Je früher desto besser“ – Bei nahezu allen angefragten Versanddiensten ist das die erste Antwort auf die Frage, wann die Online-Bestellung eingehen, wann das Paket aufgegeben werden muss, damit noch rechtzeitig zum Fest geliefert wird.

Immerhin läuft das Weihnachtsgeschäft auf Hochtouren, kommende Woche werden es noch mehr Aufträge sein.

Versand-Sicherheit bekommen die Kunden dennoch – aber nur bis zum Stichtag. Die AZ fasst die größten Anbieter (jeweils Versand innerdeutsch) zusammen:

Online-Versandhandel

Amazon: Die Zeiten, in denen bei Amazon nur Bücher verschickt wurden, sind lange vorbei. Längst ist der Onlineriese zum „Alles-Versand“ gewachsen, der Internethandel boomt daher nicht nur zur Weihnachtszeit.

Wer bei Amazon Geschenke bestellen will, hat Zeit bis zum 20. Dezember. Das kalifornische Unternehmen verspricht allen eine Zustellung zum Fest, deren Bestellung bis spätestens 23.59 Uhr auf der Amazon-Seite eingeht.

Zalando: Schuhe und Klamotten bestellen viele auch bei Zalando, dem Online-Versand, der in seiner Werbung sogar den Weihnachtsmann blass aussehen lässt, wenn der Zalando-Bote mit seinem Päckchen zuerst durch den Kamin hüpft.

Damit die Lieferung pünktlich unterm Baum liegt, muss hier bis spätestens 20. Dezember, 14 Uhr bestellt werden.

Globetrotter: Wer Outdoor-Ausrüstung verschenken will, hat sogar noch länger Zeit, die richtigen Präsente auszuwählen. Der Online-Versand von Globetrotter verspricht, Bestellungen, die bis 21. Dezember eingehen, noch rechtzeitig zu liefern.

Paket-Dienste

Deutsche Post (DHL): Bei DHL sind die Tage vor Weihnachten alles andere als stad. Bis 23. Dezember, 10 Uhr, in einer Postfiliale oder einem Paketshop aufgegebene Sendungen kommen laut DHL „in der Regel“ am 24.Dezember an.

Hermes: Konkurrent Hermes bietet Versand-Sicherheit zum Fest bis 21. Dezember, 10 Uhr. Bis dahin sollten die Päckchen abgegeben werden. Dann ist man laut Hermes auf der sicheren Seite. Doch auch hier gelte: „Je früher, desto besser.“

DPD: Der reguläre Versand mit dem Zusteller DPD kommt sicher an, wenn die Päckchen bis zum 19. Dezember, 12 Uhr aufgegeben werden.

Der Express-Versand (mit Aufpreis) geht laut DPD jedoch noch fixer: Bis 23. Dezember, 12 Uhr, nimmt DPD weihnachtliche Express-Sendungen an.


Damit Päckchen und ihr Inhalt unversehrt und ohne Verzögerungen beim Empfänger ankommen, sollten Sie beim einpacken diese Tipps beherzigen.

München - Die Post empfielt: Nur stabile Kartons verwenden, diese mit ausreichend Klebefolie verschließen und die Kanten mit Klebestreifen verstärken. Hohlräume immer mit Luftpolsterfolie o.ä. füllen, damit nichts verrutscht.

Flaschen gehören ins „Packset F“.

Kommen Pakete beschädigt in Aschheim an, landen sie bei Hildegard Dierl (64) und ihren Kolleginnen. Sie verpacken die Sendungen dann neu.

Manchmal reicht ein extra Klebestreifen oder ein stärkerer Karton. In Einzelfällen, etwa wenn Flaschen zerbrechen, sind aber selbst sie machtlos.

Absurde Sendungen sieht Dierl täglich, etwa wenn Pakete vom Sexshop aufplatzen oder plötzlich Rattengift aus einem Paket rieselt.

Und: „Es gibt Leute, die verschicken ganze Weihnachts-Menüs, Gans inklusive. Dann rollen Knödel aus dem Karton, weil die Tupperdose aufgegangen ist.“

 

 

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