Seltener Einblick am Sonntag: So retten Restauratorinnen Münchens verborgene Schätze

Wie haben unsere Ahnen gelebt? Aus winzigen Glasscherben, Knochenresten oder Goldfäden setzen Restauratorinnen der Archäologischen Staatssammlung in München die Vergangenheit neu zusammen. Diesen Sonntag (18.10.) darf man ihnen dabei in den Werkstätten im Lehel über die Schulter schauen.
Irene Kleber |
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„Glas ist für mich das ästhetischste Material“, sagt Restauratorin Constanze Schaaff. Sie setzt 500 Jahre alte zerbrochene Trinkgläser zusammen, die einst in der Ratstrinkstube standen.
„Glas ist für mich das ästhetischste Material“, sagt Restauratorin Constanze Schaaff. Sie setzt 500 Jahre alte zerbrochene Trinkgläser zusammen, die einst in der Ratstrinkstube standen. © Daniel von Loeper
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