Schwimmbad-Krawalle: Ein Freibad ist kein Friedhof

Seit einigen Tagen sorgen Jugendliche in den Münchner Bädern für Krawalle. AZ-Lokalredakteur Ralph Hub kommentiert den Ärger in den Freibädern.
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AZ-Lokalredakteur Ralph Hub über den Freibad-Ärger in München.
AZ, SWM, AZ-Montage AZ-Lokalredakteur Ralph Hub über den Freibad-Ärger in München.

Wenn Jugendliche feiern, dann tun sie das meist in größeren Gruppen und etwas lauter. Das manchem Teenager Hormone, Sonne und nicht zuletzt der Alkohol in den Kopf steigen, ist nicht neu.

Wir waren in dem Alter auch nicht viel anders, nur dass wir jetzt die "Alten" sind und uns über laute Musik und Gejohle aufregen. Ein Freibad ist aber kein Friedhof. Allerdings gelten in Freibädern gewisse Regeln – aus gutem Grund. Schließlich wollen alle ihren Spaß.

Bademeister sollten echte Krawallos rauswerfen

Man springt nicht vom Rand aus ins Becken, bieselt nicht ins Wasser, und man fällt den anderen Badegästen nicht mehr auf den Wecker als notwendig. Was an einem sonnigen Tag auf einer übervollen Badewiese nicht einfach ist.

Echte Krawallos, die das nicht einsehen wollen, können die Schwimmmeister jederzeit rauswerfen.

Lesen Sie auch: Dutzende Jugendliche sorgen im Michaelibad für Ärger

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