Schwabinger 7: Der Kampf geht weiter

Altschwabinger demonstrieren für einen Erhalt der Bauten in der Feilitzschstraße. Die Demonstranten setzten sich für einen Stopp des Baugenehmigungsverfahrens ein.
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Nächste Station Gummizelle: Ende Juni zieht die „Schwabinger 7“ in die Feilitzschstraße 15.
Daniel von Loeper Nächste Station Gummizelle: Ende Juni zieht die „Schwabinger 7“ in die Feilitzschstraße 15.

ALTSCHWABING - Die Schwabinger kämpfen weiter um ihre Heimat. Und zwar zuletzt am Freitag mit einer Demonstration unter dem Titel „Rettet die Münchner Freiheit”.
Rund 1000 Teilnehmer hatten die Organisatoren im Vorfeld der Protestveranstaltung erwartet, die nach einer Auftaktveranstaltung am Geschwister-Scholl-Platz über die Ludwig- und die Leopoldstraße zum Forum an der Münchner Freiheit ziehen sollten.

Mit dem Protestzug wollten die Schwabinger auf die Vorgänge um die Schwabinger 7 und deren Nachbarn hinweisen, die vom Abriss bedroht sind. Die Demonstranten setzten sich für einen Stopp des Baugenehmigungsverfahrens für die Feilitzschstraße 7 bis 9 und einen Bebauungsplan samt Erhaltungssatzung für ganz Altschwabing ein.

Der Sprecher der Initiative, Florian Raabe, hatte im Vorfeld erklärt: „Der 27. Mai wird ein Signal der Stadt München sein, auf die Gestaltungshoheit in ihrem Territorium zu pochen.”

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