Schienenersatzverkehr: FDP-Bayernpartei für Zebrastreifen

"Gefährlicher" Schienenersatzverkehr in der Leopoldstraße? Die FDP-Fraktion im Münchner Stadtrat fordert nun Zebrastreifen.
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Bis 18. September Schienenersatzverkehr auf der Leopoldstraße: Die Weichen der U3 und U6 an der Münchner Freiheit werdne erneuert.
imago images/Michael Eichhammer Bis 18. September Schienenersatzverkehr auf der Leopoldstraße: Die Weichen der U3 und U6 an der Münchner Freiheit werdne erneuert.

München - Weil die Weichen der U3 und U6 an der Münchner Freiheit erneuert werden, hat die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) bis zum 18. September einen Schienenersatzverkehr auf der Ludwig- und Leopoldstraße eingerichtet.

Jetzt kritisiert die Fraktion FDP-Bayernpartei: "Die improvisierten Bushaltestellen sorgen für jede Menge gefährlicher 'Beinahe-Situationen' zwischen Fahrgästen und Radlern."

Hoffmann: "Preiswerte und schnell umsetzbare Lösung"

Deshalb fordert die Fraktion jetzt in einem Dringlichkeitsantrag: Die Stadt soll vor und hinter den Bushaltestellen Zebrastreifen markieren. Zudem sollen gegebenenfalls Schilder mit der Aufschrift "Achtung Fußgänger" aufgestellt werden.

Fraktionschef Jörg Hoffmann: "Das wäre eine preiswerte und schnell umsetzbare Lösung für mehr Verkehrssicherheit." Die Unversehrtheit der ÖPNV-Gäste und das hohe Verkehrsaufkommen würden eine "absolut dringliche Behandlung" rechtfertigen.

Lesen Sie hier: Ferienbeginn in Bayern - Hier drohen Staus

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