Schicker und besser geschützt: Das sind die neuen Uniformen der Feuerwehr

Die neue Kleidung der Feuerwehrleute ist im Einsatz viel praktischer und bequemer zu tragen
| Ralph Hub
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Stephan Unterhuber, Alexandra Römer und Christian Faltermaier präsentieren in der Hauptwache die neue Schutzkleidung.
Stephan Unterhuber, Alexandra Römer und Christian Faltermaier präsentieren in der Hauptwache die neue Schutzkleidung. © Bernd Wackerbauer

München - Besser könnte ein Datum nicht passen. Zum Europäischen Tag des Notrufs 112 am 11. Februar bekommen die gut 2.000 Männer und Frauen bei der Münchner Berufsfeuerwehr neue Dienstkleidung. In der Hauptfeuerwache am Sendlinger Tor präsentierten Stephan Unterhuber, Alexandra Römer und Christian Faltermaier stellvertretend für die übrigen Münchner Feuerwehrleute das neue Einsatzoutfit.

Uniform mit Reflexionsstreifen.
Uniform mit Reflexionsstreifen. © Bernd Wackerbauer

Die bisherige Kleidung war kräftig in die Jahre gekommen, veraltet und unpraktisch, vor allem wenn man vergleicht, mit was die Feuerwehren in anderen Bundesländern bereits längst ausgestattet sind.

Neue Uniformen sind moderner und haben mehr Tragekomfort

Die brandneuen Uniformen sind moderner und zeichnen sich durch verbesserten Tragekomfort und ihre Funktionalität aus, betonte der Chef der Münchner Berufsfeuerwehr, Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble.

Jeder Mitarbeiter erhält bis zu 37 kleine und große Bekleidungsteile, von der Schulterklappe über den Gürtel bis zur Chinohose. Zunächst werden die Beschäftigten ausgestattet. Zum Frühjahr hin werden alle Einsatzkräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr die neue Schutzkleidung erhalten.

Schutzkleidung mit neuem integrierten Sicherungsgurt.
Schutzkleidung mit neuem integrierten Sicherungsgurt. © Bernd Wackerbauer

Und zum Tag des Notrufs: Am 29. Juli 1991 beschloss der EU-Ministerrat die Einführung der 112-Nummer. In allen europäischen Ländern wurde die 112 als einheitliche Notrufnummer eingeführt.

Bei 71.930 Einsätzen leistete das Münchner Rote Kreuz vergangenes Jahr Hilfe und war dabei rund 1,5 Millionen Kilometer unterwegs.

 

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