Randalierender Ehemann schießt um sich und attackiert Polizei

Ein enttäuschter Ehemann hat in München in der Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Frau randaliert, um sich geschossen und ein Sonderkommando der Polizei attackiert. Der Grund: Weil es die Frau bei einem Telefonat ablehnte, zu einem Treffen zu ihm zu kommen.
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Unzählige Streifenwagen aus Schwaben und Baden-Württemberg sowie zwei Hubschrauber suchten nach dem 48-jährigen vermissten Mann, der behauptet hatte, er sei entführt worden.
ap Unzählige Streifenwagen aus Schwaben und Baden-Württemberg sowie zwei Hubschrauber suchten nach dem 48-jährigen vermissten Mann, der behauptet hatte, er sei entführt worden.

MÜNCHEN - Ein enttäuschter Ehemann hat in München in der Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Frau randaliert, um sich geschossen und ein Sonderkommando der Polizei attackiert. Der Grund: Weil es die Frau bei einem Telefonat ablehnte, zu einem Treffen zu ihm zu kommen.

Zunächst schoss der Mann mit einem Gasrevolver mehrmals vom Balkon. Die Waffe schmiss er später in den Innenhof. Dann zertrümmerte der Mann Einrichtungsgegenstände und verbarrikadierte sich in der Wohnung. Mit einem Hammer schlug er schließlich Löcher in die Eingangtüre. Durch die Öffnung warf er dann ein Messer auf die Einsatzkräfte, verfehlte jedoch sein Ziel. Wenig später wurde er von Spezialkräften in der Wohnung festgenommen. Den randalierenden Ehemann nahm sein Wutausbruch offenbar so mit, dass er nach seiner Festnahme wegen Herzproblemen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

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