Public Viewing in München: Der Polizeibericht

Diebstahl, Sachbeschädigung, Betäubungsmittel und eine volle Leopoldstraße. Das sagt die Polizei zum Public-Viewing-Samstag in München.
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Public Viewing auf der Leo. Der Polizeibericht.
firo/AK/Feindt Public Viewing auf der Leo. Der Polizeibericht.

München – Beim Public Viewing des Spiels der DFB-Elf gegen Ghana hatte die Polizei nicht sonderlich viel zu tun. Die große Euphorie blieb aus, genauso der große Frust. Bis auf eine ziemlich überfüllte Leopoldstraße und einige kleinere Einsätze blieb das Fan-Treiben friedlich. Lesen Sie hier den Polizeibericht:

Beim Beginn des gestrigen Spieles der Fußballweltmeisterschaft zwischen Deutschland und Ghana waren die Freischankflächen auf der Leopoldstraße stark gefüllt. Deshalb mussten auf der Leopoldstraße zwischen der Ainmiller- und Martiusstraße jeweils die rechten Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt werden.

Nach dem Spielende strömten ca. 5000 Fans auf die Fahrbahn, so dass die Leopoldstraße zwischen Herzogstraße und Franz- Joseph-Straße gesperrt werden musste. Um 00.35 Uhr wurde die Leopoldstraße wieder für den Verkehr freigegeben.

Während des Einsatzes wurden vier Personen angezeigt (ein Diebstahl, zwei Sachbeschädigungen und ein Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz). Es kam zu keinen weiteren Störungen. Es waren über 100 Beamte im Einsatz.

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