Prozess in München: Rechtsextreme sollen sich jugoslawische Kriegswaffen besorgt haben

Holten sich Rechtsextreme Kriegswaffen aus dem ehemaligen Jugoslawien? Und wenn ja – was hatten sie damit vor?
AZ/dpa |
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Der Prozess findet im Münchner Strafjustizzentrum statt (Archiv).
Der Prozess findet im Münchner Strafjustizzentrum statt (Archiv). © Peter Kneffel/dpa

Am Landgericht München I beginnt ein Prozess gegen mutmaßliche Rechtsextreme, die sich Kriegswaffen aus dem ehemaligen Jugoslawien organisiert haben sollen. Unter den Waffen waren laut Generalstaatsanwaltschaft München Pistolen, eine Kalaschnikow und eine Pumpgun. 

Die vier Männer im Alter zwischen 27 und 68 Jahren sind beispielsweise wegen unerlaubten Erwerbs der tatsächlichen Gewalt über eine Kriegswaffe angeklagt. Das Gericht hat sechs Verhandlungstage angesetzt, das Urteil könnte am 16. Juli fallen.

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