Polizei will gegen Autoposer in München vorgehen

Die Münchner Polizei will jetzt verstärkt gegen "Autoposer" und "Profilierungsfahrer" vorgehen. Die Warnung gilt vor allem der "Münchner Tuningszene".
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Warnung an die Tuning-Szene
imago images / Deutzmann Warnung an die Tuning-Szene

Die Münchner Polizei will am Wochenende verstärkt gegen "Autoposer" und "Profilierungsfahrer" vorgehen. Die Warnung gilt vor allem der "Münchner Tuningszene".

München - Die Münchner Polizei macht mit Blick auf das warme Osterwochenende eine klare Ansage. Bei diesen Temperaturen werde insbesondere "die Münchner Tuningszene" wieder vermehrt auf die Straßen gelockt, so die Beamten am Donnerstag.

"Insbesondere im Innenstadtbereich, wo aufgrund der Bebauung die Akustik der hochmotorisierten Fahrzeuge ihre volle Entfaltung erhält, halten sich bei schönen Witterungen vermehrt Autoposer und Profilierungsfahrer auf."

Die Folgen seien nicht nur eine "enorme Lärmbelästigung", warnt die Polizei, sondern auch eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, "sobald derartige Fahrer ihren Fuß auf das Gaspedal setzen und die Fahrbahn als Rennstrecke nutzen, um ihren Motor in voller Lautstärke aufheulen lassen zu können".

Gerade mit Blick auf das lange Osterwochenende wolle man die Verkehrs-Kontrollen verstärken. Die Tuning-Szene sei durch Aktionen wie zum Beispiel den "Car Friday" bekannt.

Auch andernorts feiern Anhänger der Tuning-Szene am Karfreitag -  beim alljährlichen "Car-Freitag" -  ihre aufgemotzten Karren. Bundesweit gibt es deshalb Polizeikontrollen. Die Beamten warnen alle Raser. 

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