Polizei erwischt Münchner bekifft bei seiner ersten Fahrstunde 

Verkehrspolizisten stoppen in München ein Fahrschulauto. Am Steuer sitzt ein 22-Jähriger, der drogentypisches Verhalten zeigt. Jetzt ist das gesamte Projekt Fahrerlaubnis in Gefahr. 
Ralph Hub
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Die Polizei hat einen Münchner bei seiner ersten Fahrstunde bekifft am Lenkrad erwischt. (Symbolbild)
Die Polizei hat einen Münchner bei seiner ersten Fahrstunde bekifft am Lenkrad erwischt. (Symbolbild) © Hannes P Albert

Für einen 22-Jährigen aus München hat der praktische Unterricht in einer Fahrschule in München denkbar schlecht angefangen. Polizisten fiel am Dienstag das Fahrschulauto in der Moosacher Straße auf, sie stoppten das Auto. Am Steuer saß der 22-Jährige bei seiner ersten Fahrstunde. Die Beamten hatten den Eindruck, dass der Fahrschüler unter Drogeneinfluss stand. Ein freiwillig vorgenommener Drogenschnelltest verlief positiv auf den Cannabis-Wirkstoff THC. Die Polizeibeamten ordneten eine Blutentnahme an. Das Fahrschulauto, ein Opel, musste die Fahrlehrerin anschließend selbst zur Fahrschule zurückfahren.

Führerschein rückt in weite Ferne

Neben einer Unterbrechung der Fahrschulausbildung muss der 22-Jährige nun mit einer Geldbuße von 500 Euro, einem Punkt im Fahreignungsregister und auch mit einer Sperre für die Erlangung der Fahrerlaubnis rechnen, sagte eine Polizeisprecherin.

Hinweis der Polizei:

Das Präsidium weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass der Konsum bestimmter Betäubungsmittel zwar legal ist, jedoch das Führen von Kraftfahrzeugen unter Einfluss von Betäubungsmitteln definitiv immer verboten ist.

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  • Witwe Bolte vor 52 Minuten / Bewertung:

    Vielleicht hat die Fahrlehrerin heimlich die Polizei verständigt? So erspart sie sich Ärger mit dem bekifften Schüler, der evtl. noch einen Bruda oder Cousin hat.

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  • FRUSTI13 vor einer Stunde / Bewertung:

    Und was ist mit der unfähigen Fahrlehrerin?

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