Plüschige Corona-Schaufenster: Bärige Virus-Bekämpfung

In diesem Schaufenster kommt der Infektionsschutz sehr plüschig daher.
| Annette Baronikians
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Der Igel hat ein Virus eingefangen und transportiert es nun isoliert ab.
Der Igel hat ein Virus eingefangen und transportiert es nun isoliert ab. © Annette Baronikians

München - Keine Frage: Es sind ganz besondere, herausfordernde Zeiten - und die sind jetzt sogar im Bärenland angekommen. Dort arbeiten eifrige, recht plüschige Doktoren an Impfstoffen. Andere tapsige Gesellen sorgen dafür, dass die Abstandsregeln eingehalten werden. Dass Maske getragen wird, versteht sich von selbst.

Nein, wir haben nicht etwa zu tief ins (Glühwein-)Glas geschaut. Das Bärenland ist völlig real und befindet sich wenige Meter entfernt vom Rathaus. Dort, beim Kaufhof am Marienplatz, sind sie alljährlich ein Hingucker für Groß und Klein: die Weihnachtsschaufenster, die jedes Jahr aufs Neue traumhafte Szenen aus dem Steiff-Bärenland zeigen.

Bär impft Bärchen
Bär impft Bärchen © Annette Baronikians

Teddy und Co. beschäftigen sich heuer mit Corona

Traumhaft geht es dort nach wie vor zu, doch heuer befassen sich auch Teddy und Co. mit dem Coronavirus und seinen Auswirkungen. So ernst das Thema ist: Die Bärenland-Macher haben es auf charmante Weise auch etwas augenzwinkernd umgesetzt - wenn beispielsweise eine bärige bewegliche Plüsch-Marktfrau an ihrem Stand Obst sowie begehrtes Toilettenpapier verkauft.

Viel Beachtung bei den (natürlich ebenfalls Maske tragenden menschlichen) Besuchern findet auch Frau Igel: Ihr ist es gelungen, ein feixendes rosafarbenes Virus einzufangen, das sie nun - sicher verwahrt - wegkarrt.

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Fakt ist: Die fantasievollen Szenen zaubern Kindern und Erwachsenen ein Lächeln ins Gesicht, und das ist derzeit von unschätzbarem Wert.

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