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Parkplatz-Bebauung: Weg mit den Bedenken

Der Lokalchef über die Parkplatz-Häuser.
| Feix Müller
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München hat 1,5 Millionen Einwohner, Hamburg 1,8. Im hohen Norden verteilen sich die Hamburger aber entspannt auf mehr als die doppelte Fläche.

Solche Zahlen zeigen, was im Münchner Alltag ständig zu spüren ist: Diese Stadt ist voll, sehr voll, gewissermaßen: viel zu voll. Für die Stadtplanung bringt das große Herausforderungen, weil es fast überhaupt keinen freien Platz mehr gibt.

Freie Parkplatzflächen sind nicht mehr zeitgemäß

Der vehement vertretene Ansatz von OB Dieter Reiter, Parkplätze zu überbauen ist da nachvollziehbar, richtig und wichtig. Große freie Parkplatzflächen sind in vieler Hinsicht einfach nicht mehr zeitgemäß.

Sind große Parkplätze wirklich noch nötig, gehören sie unter die Erde - oder eben: überbaut, wie es auf Supermarkt-Parkplätzen naheliegend ist. Bleibt die Frage, ob die Stadt wirklich liefert. Oder im Einzelfall doch wieder eher nach Bedenken sucht.

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Gewerbe über einem Busparkplatz an der Hansastraße soll so unmöglich sein, dass die Verwaltung die Idee nicht mal richtig prüfen will? Ernsthaft?

Da fehlt offenbar nicht nur der gute Wille. Sondern auch die Kenntnis der eigenen Stadt. Zum Beispiel über den Busbahnhof an der Hackerbrücke mit seinen vielen Geschäften und Büros in den Obergeschossen.

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