Parkfreiheit für E-Autos: Nachlegen, bitte!

Der Rathaus-Reporter Florian Zick über die Überlegungen von Sonderrechten für Elektroautos.
| Florian Zick
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Um mehr Menschen zum Umstieg zu bewegen, braucht es mehr als nur kostenfreies Parken, meint AZ-Redakteur Florian Zick.
Peter Kneffel/dpa/AZ Um mehr Menschen zum Umstieg zu bewegen, braucht es mehr als nur kostenfreies Parken, meint AZ-Redakteur Florian Zick.

Um die 250 Kilometer hält so ein E-Flitzer mittlerweile durch. Das ist beachtlich, bedeutet aber auch, dass man sein Auto immer wieder stundenlang an die Steckdose hängen muss. Man braucht also nicht drum herumreden: Ein E-Auto bedeutet immer noch einen gewissen Verzicht auf Bequemlichkeit. Mit kostenlosem Parken allein wird man die Münchner also nicht zum Umstieg bewegen.

Wer in der Stadt nicht viel mit dem Auto unterwegs ist, spart sich so jährlich gerade mal die 40 Euro für das grüne Anwohner-Parkwapperl. Um das Stromern wirklich attraktiv zu machen, braucht es schon noch mehr Privilegien, reservierte Parkplätze zum Beispiel – oder tatsächlich eigene Spuren für E-Autos.

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